Fuß- und
Handabdruck – Was steckt dahinter?
Der ökologische 👣 Fußabdruck beschreibt, wie viel du persönlich zur Umweltbelastung beiträgst – und wie du diesen negativen Beitrag reduzieren kannst.
Der ✋ Handabdruck misst, wie viel positiven Einfluss du auf andere Menschen, Organisationen und Strukturen hast.
Beides braucht es: Füße bringen uns voran – Hände verändern die Welt!
Spielregeln – so funktioniert es
- Schau dir die Karten unten an und such dir eine (oder mehrere) aus, die dich ansprechen.
- Klicke auf die Karte deiner Wahl.
- Auf der Vorderseite der Karte siehst du deine Aufgaben für Fußabdruck (👣 Silberstatus) und Handabdruck (✋ Goldstatus).
- Klicke auf Rückseite anzeigen, um auch die andere Seite der Karte zu sehen und dir Tipps und Links für die Umsetzung zu holen.
- Wenn du Fuß- oder Handabdruck umgesetzt hast, markiere die Aufgabe auf der Kartenvorderseite als erledigt.
- Teile deine Karten über Social Media und lade andere ein, auch mitzumachen.
💡
Die Aktionskarten funktionieren mit dem internen Speicher deines Browsers. Erhöhte Datenschutzeinstellungen können dafür sorgen, dass dein Fortschritt verloren geht. Prüfe ggf. die Cache Einstellungen deines Browsers (Cache nicht löschen).
Dein Fortschritt
Neue Karten
Unser Spiel befindet sich noch in der Entwicklung. Wenn du Ideen für neue Karten hast und uns diese mitteilen möchtest, fülle bitte dieses Formular aus.
Deine Erfahrung gehört dazu. Teile deine Erfahrungen als Kommentar
Vielleicht hast du eine Karte umgesetzt und gemerkt: Es war einfacher als gedacht. Oder schwieriger. Oder ganz anders als beschrieben.
Vielleicht hast du jemanden inspiriert, oder sogar ein ganzes Netzwerk – und weißt noch nicht, was daraus wird. Genau das interessiert uns. Und die anderen, die möglicherweise gerade die gleiche Karte in der Hand halten wie du, interessiert es sicher auch.
Teile hier gerne deine Geschichte: Was hat geklappt? Wo bist du gegen eine Wand gelaufen? Was würdest du anderen mitgeben, die diesen Schritt noch vor sich haben?
Dieser Raum gehört dir. Als Einladung zu einem digitalen, aber echten Gespräch zu den Erfahrungen, die du gemacht hast. Wir sind gespannt, was du erlebt hast. 💚
Eine wunderbare Idee, viele der Anregungen nutze ich seit Jahrzehnten. Es gibt auch für mich neue Anregungen, HERZlichen Dank.
Danke liebe Cordula :) Schön zu lesen, dass es auch für schon sehr engagierte Menschen wie dich noch neue Anregungen gibt! Liebe Grüße vom Pioneers Team! Anne
Ich finde es grundsätzlich eine tolle Idee, um sich mit dem Thema tiefer zu befassen. Allerdings lebe ich in Südamerika und da sind einige Dinge ganz anders. Deshalb kann ich viele dieser Karten leider nicht umsetzen, was ich schade finde.
Liebe Christina,
ja, das ist verständlich. Spannend wäre, was es denn für Dinge gäbe, die man auch in Südamerika umsetzen kann, um nachhaltig zu leben.
Wenn du Lust hast, schreib uns doch ein paar Gedanken dazu! (Siehe oben das Formular "Vorschlag einreichen")
Liebe Grüße,
Anne
Hallo, eine tolle Idee !! Werden die Karten auch nach dem summit verfügbar sein ? Liebe Grüße und macht bitteweiter so !
Danke liebe Dagmar! Ja die Aktionskarten werden auch nach dem Summit weiter verfügbar sein.
Wir wollen das Spiel auch weiterentwickeln. Wenn du dazu Ideen/Impulse hast - gerne her damit :)
Liebe Grüße,
Anne
Ich würde die Karten gerne ausdrucken und wie Konfetti um mich werfen, so viel Spaß macht es !!
Schon lange wollte ich Ecosia auf meinem neuen Leptop installieren. Durch Eure Idee mit den Aktionskarten habe ich es jetzt in Angriff genommen, und es ging ganz leicht. 👍🧡
Liebe Rosemarie, super dann haben die Aktionskarten ja genau ihren Zweck erfüllt! :)
Toll, dass du den Wechsel jetzt in Angriff genommen hast. Vielleicht inspirierst du damit auch Andere!
Alles Liebe,
Anne
Handabdruck geht nicht, da ich gar nicht mehr Auto fahre!
Ein klarer Fall für die Platin-Karte ;) Liebe Grüße und super, dass du so umweltfreundlich unterwegs bist!
Bin ganz erstaunt wie aktiv ich schon war. Das motiviert!
Andererseits bin sehe ich auch, dass an kleinen konsequenten Umsetzungen im familiären Umfeld noch viel möglich wäre.
Super Idee mit dem Handabdruck und den Kärtchen, um einmal eine Art Bilanz zu ziehen.
DAnke euch!!
Liebe Cornelia,
danke für dein Feedback! Wir waren auch ganz erstaunt, wie unglaublich aktiv unsere Community schon ist!
So schön zu sehen, wo überall schon Menschen Dinge umsetzen und sich für den Wandel engagieren.
Super, dass du da auch mit dabei bist und vielleicht folgen dir ja noch andere aus deiner Familie und nehmen auch am Aktionskarten Spiel teil...
Alles Liebe,
Anne
Seit Nov. 2022 heizen u. wärmen wir das Wasser mit Pellets. Im Winter Beides, im Sommer Warmwasser mit elektrischer Wärmepumpe (5 Grad Differenz über Zuluft u. Abluftrohr). 4t Pellets/a, Stromverbrauch gesamt gleichgeblieben. // ad Politik : konkrete UA Hilfe seit 04. 2022 und such weiter, mehr als 100.000 Euro (Spenden) priv. investiert in Gesundung (Med.) u.Reha.
Lieber Roland, super, dass ihr die Umstellung schon 2022 gemacht habt. Vielleicht findest du hier in der Community ja noch Vernetzungsmöglichkeiten? Alles Liebe, Anne
Wunderbar,
so etwas gehört in die Schulen
und schon - 100% spielerisch - in die Kindergärten,
wo viele dieser Dinge ja dem Alter entsprechend
und dem freien Geist der Kinder ja noch einfach natürlich sind.
Wihrig ist,
dass wir lernen wirklich FREI zu sein
und FREI mitzuwirken.
Aller Druck der Vergangenheit hat wenig gebracht
und auch die Initiativen der "Macher von oben"
und so dauert es vielleicht 50 Jahre,
bis sich diese Art zu leben, zu wirken und zu sein
einfach in das Leben der MENSchen hineinschleicht
und das Bewusstsein dafür von klein auf
präsent ist.
Danke
Liebe Maria,
danke für die gute Idee! Vielleicht können wir das Spiel ja in der nächsten Phase dahin weiterentwickeln, dass es auch verstärkt Kinder und Jugendliche anspricht.
Liebe Grüße zu dir!
Anne
Ich bin enttäuscht! Diese Karten fordern zu Umstellung von Lebensgewohnheiten auf, die viele Menschen schon leben. Es wird nicht berücksichtigt, dass (ich) jemand schon lange Ecosia nutzt, Ökostrom bezieht, Fahrrad (ich fahre seit über 70 Jahren) fährt, kein Auto hat, sondern gerne Bus und Bahn nutzt, am liebsten auf regionalem Markt einkauft, mit wiederverwendbaren Tüten und Gefäßen - und in einem Mietshaus mit einem verschatteten Balkon lebt. (Da ist ein Balkonkraftwerk nutzlos!) Kurz gesagt, die Menschen, die schon längere Zeit ökologisch und so nachhaltig wie möglich leben, sind nicht mit einbezogen.
Zum sozialen Handabdruck, da wird davon ausgegangen, dass man noch im aktiven Arbeitsprozess steht …. Als Rentnerin sind die Möglickeiten, doch andere als für diejenigen, die voller Energie noch im aktiven Berufsleben stehen.
Es wäre schön, wenn auf den Karten vermerkt werden könnte, dass vieles schon erreicht ist! .
Liebe Benedikta,
ja da hast du Recht - die Aktionskarten adressieren vor allem Menschen, die noch nicht in allen Bereichen ökologisch und nachhaltig leben.
Aber umso besser, wenn du das schon tust! Das kann ja auch eine Motivation (und Inspration für Andere!) sein, wenn du überall schon den Goldstatus erreicht hast.
Und wenn du Ideen hast, welche Aktionen wir auch Menschen wie dir anbieten können, die schon sehr nachhaltig leben (oder nicht mehr im Erwerbsleben stehen) - lass es uns wissen. Wir lernen sehr gern dazu :)
Liebe Grüße,
Anne
Liebe ChangerIn für und in Entwicklung
Ich möchte dir gern meine Erfahrung mit der ein Mal pro Monat stattfindenden kleinen Mittagstafel für Nachbarinnen teilen.
Sie ist im Verlauf von fünf Jahren zu einem Treffen unter dem Leitspruch "Gemeinsam sind wir stark" gewachsen.
Ich erlebe eine lebendige Gemeinschaft auch neben dem monatlichen Fixtermin. Wir begegnen einander im Alltag, unterstützen und bestärken einander.
In unserem Quartier leben seitdem ein paar Menschen, die verbunden und achtsam aufeinander bezogen sind.
Ein männlicher Nachbar sagte letzthin: Ich habe euch miteinander im Garten beim Essen sprechen gehört. Ich habe etwas besonderes wahrgenommen. Ihr hört einander zu und jede kommt zu Wort.
Diese Rückmeldung teilte ich den Frauen an der nächsten Mittagstafel mit. Sie freuten sich und zeigten sich erstaunt über das Feedback des eher kommunikationsschwierigen Nachbars.
Die Frauentafel entstand auf Initiative einer allein lebenden Nachbarin. Sie wusste, dass ich gerne koche und Platz für sechs Gäste habe. Und, dass ich vom bezahlten Arbeitsleben in den Ruhestand übertrete.
Ihre gute Idee unterstütze ich seitdem mit meinen verschiedenen Fähigkeiten und meiner Infrastruktur.
Wir luden vier Frauen ein. Sie nahmen alle die Einladung an. Sie kommen immer.
Das Essen kostet für die Gäste 10 CHF. Diejenige die kocht, isst ohne Bezahlung. Die Vorbereitung der Tafel ist Aufgabe von zweien in wechselden Rollen: Kochen oder Service.
Die Treffen entwickelten sich vom gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde zum fixen Treffpunkt im Monat, wo auch persönliche Aufgaben und Herausforderungen zur Sprache kommen dürfen.
Als eine Frau starb suchten wir gemeinsam eine Nachfolgerin.
Ich koche mit regionalen und saisonalen Produkten. Auch mit "Unkraut" und Blüten aus meinem biodiversen, kleinen Garten, z.B. auf dem Salat. Ich spreche über die Herkunft der Lebens-Mittel und lege die Rechnung des Menüs offen. Wir passen die Menüs dem Kassenstand an. FRAU kann Wünsche einbringen.
Mit unserer kleinen, diversen, gemeinschaftlichen Zelle wirken wir in beiden Bereichen. Im "Fussabdruck" wie im "Handabdruck". In Gemeinschaft lernen wir miteinander und erstarken gemeinsam. Auch im politischen Diskurs und im bewussten Handeln.
Ich freue mich auf Anregungen, Fragen und Feedback und wünsche dir viel Freude an deinem gemeinschaftlichen Projekt mit beHERZtem HAND- und FUSSabdruck.
LIEBE Grüsse Yolanda
Liebe Yolanda!
Das ist eine schöne und inspirierende Geschichte - danke fürs Teilen!
Möge sie viele Nachahmer:innen finden!
Alles Liebe,
Anne
Was für eine wunderbare Inspiration, liebe Yolanda 🌈! Die greife ich gerne in unserer Nachbarschaft in Bremen auf! Danke dir ❤️! Liebe Grüße, Beata
Liebes Summit Team
Im Fluss des Lebens sein, mich als Teil eines Ganzen erfahren und sowohl für mich als auch mit anderen Anteil am Wandel mitgestalten... vollzieht sich mehr und mehr seit ich in Rente bin. Es gibt einfach mehr Zeit fürs wesentliche, und vieles kann ich lassen, wird ge-lassen. Es fühlt sich wie ein organischer Prozess an. Mein "Verwobensein" in Frauenkreisen, in dem Miteinander mit der Natur und im Begleiten von Toten auf ihrem lebendigen Weg...erfahre ich Sinn und erfüllt sich Wirken und Weben.... und das vollkommen Unvollkommen.
Lieben Dank an alle für diesen inspirierenden Summit. Ich verneige mich von euch und vor allem.
Herzensgrüße
Barbara Gawlowski
Liebe Barbara,
vielen Dank für dein herzliches Feedback.
Und für dein Wirken - Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Liebe Grüße,
Anne
Ich habe mir gerade mal ein paar der Karten angeschaut, da war viel nützliches dabei, aber leider auch ein paar Dinge, die zu kurz gedacht sind und teilweise auch nicht stimmig, wie z.B. der Vorschlag mehr mit dem Zug zu reisen, anstatt zu fliegen oder mit dem Auto zu fahren. Zum einen kommt man mit dem Zug nicht übers Meer, und zum Anderen kann man Autos nicht pauschal unter einen Kamm scheren, da elektro PKW eine viel bessere Ökobilanz hat als Verbrenner oder Züge!
Lieber Philip,
vielen Dank für dein Feedback - es stimmt, dass einige Inhalte der Aktionskarten verkürzt sind/verkürzt sein müssen. Schon allein aufgrund des Formats. Gerade bei Themen, die sehr komplex sind und die man immer weiter ausdifferenzieren kann, haben wir versucht, es einfach zu halten. Unser Ziel ist es, die Aktionskarten auch nach dem Summit weiterzuentwickeln - wenn du dazu Ideen und Impulse hast - melde dich gern :) Wir sind dankbar für jedes Feedback!
Liebe Grüße,
Anne
Vegetarische Ernährung ja, super! Aber Vegan hat für mich einen reinen Tierschutzaspekt und ist gesundheitlich sehr fragwürdig, besonders wenn man die teils sehr dubiosen Wurst-und Fleischersatzkonstrukte analysiert, die viele Ressourcen in der Produktion verbrauchen. Eine ausgewogene Ernährung mit biologischen Produkten mit geringerem Fleischanteil ist für mich der bessere Weg.
Ich bin 70+, noch sehr fit zum Glück, aber ein Lastenfahrrad ist nicht leicht zu fahren und in der Stadt nicht ungefährlich. Ich erledige kurze und teilweise auch längere Wege zu Fuß, was sowieso die nachhaltigste Fortbewegung ist. Alles andere mache ich mit dem Auto, weil ich 1. einen großen Hund habe, 2. ein sperriges schweres Instrument spiele und 3. an der Peripherie wohne, wo ich besonders nachts wegen langer Intervalle nicht gerne Öffis benutze.
Liebe Barbara,
das stimmt natürlich - ich habe selber ein Lastenfahrrad und auch für mich war es Anfangs eine Herausforderung mit dem Fahren.
Und wenn du ohnehin die meisten Wege zu Fuß zurück legst, ist das ja eh wunderbar nachhaltig und wird dich sicher noch lange fit halten.
Liebe Grüße und Alles Gute zu dir!
Anne
Second Hand Laden hat sich nicht rentiert wurde geschlossen.
Leider gibt es kaum sog. Biorestaurant in meiner Region und ich gehe ganz selten essen. Lieber koch ich selbst.
Das ist ein interessanter Impuls zum Weiterdenken. Ich wollte so etwa ähnliches machen unter dem Titel "Himmel auf Erden" schaffen und was jeder dazu beitragen kann.
Vielleicht könnte man zur Karte noch den Aspekt "Spiritualität und Religion" dazu nehmen. Daraus entsteht oft viel Motivation zu ethisch gutem Verhalten.
Und eine größere Dimension des Lebens miteinbeziehen hilft Kraft behalten im Angesicht der Größe der Probleme.
Auch könnte man einen Bereich "Internationale Hilfe" ergänzen. D.h. überlegen, welche NGO man gründen möchte oder unterstützt.
Ich wünsche viel Erfolg damit.
Liebe Elisabeth,
vielen Dank für deine Impulse - wir nehmen sie sehr gern mit für die Weiterentwicklung der Aktionskarten!
Alles Liebe,
Anne
Soooo eine tolle inspirierende Idee!!!
Danke für diese Arbeit!!!
Hab grad Lust mehr zu verändern und andere dazu zu animieren!!!
Juhui!!!;O)
Bank wechseln, Green Days besuchen, sich mehr gemeinsam unterstützen usw...!
Liebe Sandra,
man kann deine Begeisterung förmlich spüren ;)
Schön zu lesen, dass dich die Aktionskarten so motiviert haben.
Bleib weiter dran - es wird sich sicher lohnen!
Alles Liebe,
Anne
Fahrradfahren macht Spaß, ist gesund und billiger. Ob ich durch mein Verhalten andere angeregt habe, ebenfalls vom Auto umzusteigen, weiß ich nicht hoffe ich aber sehr.
Schöne Idee mit den Onlinekarten, gute Anregungen.
Das hab ich tatsächlich schon vor sehr langer Zeit umgesetzt - ist ja auch ganz leicht.
Tatsächlich hab ich immer ein Problem mit dem "Missionieren", obwohl ich eigentlich weiß, dass es notwendig ist, andere mitzunehmen.
Die Umsetzung (Fußabdruck) fällt mir meist recht leicht, aber andere davon zu überzeugen ist nicht so mein Ding...
Liebe Mechthild,
vielleicht musst du ja auch niemand überzeugen. Du machst es einfach, erzählst davon und das ist vielleicht schon Inspiration genug... ;)
Alles Liebe dir,
Anne
Die Fragen gehen mehrheitlich an meiner Realität vorbei. So bin ich in meinem Leben insgesamt 4x geflogen (bin 62) und werde es dieses Jahr das fünfte Mal fluegen, weil dieses Jahr gerade meine Tochter in Helsinki studiert.
Warum sollte ich ein Repaircafé orgenisieren, wenn es das schon gibt? Selbiges gilt für die Kleiderkammer.
Ich kaufe wenig Gemüse u.ä., da ich einen großen Gemüsegarten habe und einkoche/einlagere. Diese Option wird nicht berücksichtigt. Manches muß ich kaufen, regional oder auch nicht. Wollte mal einen Gemeinschaftsgarten gründen, aber es gab kein Interesse daran.
Ich gehe "ressourcenschonend" mit allem um, habe mein 4. Handy in meinem Leben, davon momentan mein erstes Smartphone.
Ich stelle sehr vieles aus gebrauchten Materialien her und kaufe eher wenig.
Ich glaube, eure Fragen sind eher für jüngere Generationen, die im Überfluß aufgewachsen sind.
Liebe Sabine,
da hast du recht, natürlich sind die Fragen/Aktionskarten auch geprägt von ihren Ersteller:innen (wir sind im Team fast alle 40 plus).
Aber umso wichtiger, dass wir auch Impulse von Menschen wie dir aus einer anderen Generation bekommen!
Wir haben deine Rückmeldung gehört und werden versuchen, bei künftigen Aktionskarten besser darauf zu achten.
Alles Liebe,
Anne
Hallo,
eigentlich hat sich dieser Umstellungsprozess schon vor längerer Zeit dadurch Schritt für Schritt ergeben, dass in mir das Einheitsbewusstsein angefangen hat, einen immer größeren Raum einzunehmen.
Dieses Gefühl wachsender Verbundenheit mit unserer Natur, dem Lebewesen Erde und ihren "Kindern" lässt mich Tiere fast nicht mehr essen.
Pflanzliche Produkte bekommen mir auch wesentlich besser. Ich sorge aber auch dafür dass mein Körper gut zusätzlich mit Vitaminen versorgt bleibt, besonders Vit. D, B12 und B6 habe ich im Blick.
Meine erwachsenen Kinder ernähren sich und ihre Familien sehr ähnlich. Die Frauen waren meist die, die vorangegangen sind und ihre Männer überzeugt haben, indem sie köstliche vegane oder vegetarische Gerichte auf den Tisch gebracht haben.
Großen Widerstand haben wir alle nicht erlebt. Das Gegenteil war der Fall!
Liebe Christiane,
dann warst du ja scheinbar ein inspirierendes Vorbild für deine Kinder :)
Super, dass ihr alle so auf das Thema vegetarische/vegane Ernährung achtet.
Bleibt dran, dann werden deine Kindeskinder mit der Natur auch so achtsam damit umgehen, wie du!
Alles Liebe,
Anne
Bin Teil einer Solawi und freu mich drüber!
Liebe Kerstin,
super - und vielleicht können ja noch ein paar Leute aus deinem Umfeld da auch Mitglied werden?
Dann hättest du auch den Goldstatus erreicht :)
Bleib dran und Alles Liebe,
Anne
„Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ –
das Afrikanische Sprichwort spricht mir aus dem Herzen. Und wenn wir über diese kleinen Dinge miteinander sprechen, kann sich unsere Ansicht, Standpunkt, Haltung, Meinung verändern.
Wenn Menschen mir erzählen, dass Bio auch nicht Bio ist, so weiß ich, dass Bio weniger umweltunfeundliche Stoffe hat als konventionelle Produkte. Das macht schon ein Gewinn.
Und wenn wir auf unsere Seifen achten, die direkt das Wasser verunreinigen können, ist das Wasser es wert, darauf zu achten, Seife nicht mit chemischen Mittel zu kaufen. Wasser ist unser Hauptlebensmittel.
Und wenn wir uns erzählen, dass Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch (auch in Bioqualität) und unsere Körper bis in die Zellen mit Microplasik belastet sind, wird es allerhöchste Zeit, Plastik zum Ökozid (die Zerstörung natürlicher globaler Gemeingüter) zu erklären.
Tauschen wir uns aus, meiden wir keine unangenehmen, uncoolen Themen die zu unangenehmen doch wichtigen Diskussionen führen. Die großen Veränderungen gehen meist von Einzelpersonen aus, denen es gelingt durch Reden zu überzeugen.
Schweigen ist Silber - Reden ist Gold
Liebe Elizabeth,
"tauschen wir uns aus" - ja da hast du recht. Gemeinsam können wir soviel mehr bewirken.
Super, dass du so aktiv und gut informiert bist!
Alles Gute für deinen weiteren Weg!
Liebe Grüße,
Anne
Tolle Idee! Herzlichen Dank!
Danke liebe Annette! Freut uns, dass dir die Aktionskarten gefallen. Viel Spaß weiterhin damit!
Liebe Grüße,
Anne
Ist ja peinlich als ersten Kommentar meiner:
Hilfe - ich kann dem gar nichts abgewinnen... sorry!
Was ich hingegen gerne hätte, wäre eine Kurzfassung der Vorteile von Ecosia, die ich verschicken kann. Ich verwende es seit Jahren - vieles war jetzt immer noch neu - vor allem die unglaublichen Auswirkung. Ich will auch von Whatsapp (hab eh schon viele Menschen zu Signal gelotst) und Facebook (da weniger, weil Leute wie Johannes Kaup immer noch drin sind) weg und viele Menschen motivieren...
Liebe Lis,
da helfen wir dir gerne weiter :)
Schau mal hier: https://summit.pioneersofchange.org/ecosia/
Wenn du runterscrollst unter dem Punkt "Dein Internetverhalten schützt den Planeten" findest du eine Kurzfassung von vier Vorteilen von Ecosia.
Vielleicht hilft dir das weiter! Danke für dein Engagement!
Liebe Grüße,
Anne
Nicht alles ist für „alte, neue Medien sehr ungeübte, jetzt auch noch geheingeschränkte
Menschen“ in Hamburg Stadtmitte machbar und einen „Design-Tick“ habe ich auch noch, ich
nehme ja nicht jeden Hackenporsche.
Liebe Amana,
jetzt hab ich erstmal recherchieren müssen, was ein Hackenporsche ist ;)
Danke für diese Wort-Perle.
Und klar - uns ist bewusst, dass nicht alle Aktionskarten für Alle machbar sind. Deshalb haben wir versucht, sie möglichst vielfältig zu gestalten, sodass für jeden was dabei ist.
Wenn du noch Ideen/Anregungen zu den Karteninhalten hast - gerne her damit!
Liebe Grüße,
Anne
Ganz viele Bereiche der Karteninhalte habe ich schon nahezu lebenslslänglich angeregt, vorwiegend alleine umgesetzt. Davon viele ressourcenschonende Projekte wie:
2008 Errichtung eines Naschgartens im Hochhausgebiet mit und für Kinder aller Nationen aus eigenen Mitteln erstellt, zusätzlich ebenda im öffentlichen Raum Gemüse- und Blumenbeete installiert und bis heute laufend bestückt.
2012 Schenk-Ökonomie (zahlreiche Schenk-Ecken, 2 Schenkhäuser, 30 Offene Bücherregale) in und um meine Stadt.
2012 Errichtung und jetzt Platzhüter von 5 Kraftplätzen/Steinkreisen in und um die Stadt im öffentlichen Raum.
2012 Ehrenamtliches Betreiben einer spirituell+sozial+ökonomisch+ökologischen Filmreihe einschließlich Filmgespräch in Kooperation mit dem Citykino, - hierfür mit dem kostenlosen Angebot von Kost & Logies für Regisseure/Filmschauspieler/Protagonisten in meinen privaten Räumlichkeiten.
2016 Repair-Cafe (ist jetzt 10 Jahre erfolgreich am Laufen)
Seit 2000 Unentgeltiches Engagement als Sterbe- und Trauerbegleiterin.
Seit 2008 zwanzig Obstbäume aus Kernen gezogen und im öffentlichen Raum gepflanzt (Guerillagardening).
Liebe Monika,
sehr bewundernswert, was du schon alles umgesetzt hast! Davon können wir uns alle inspirieren lassen :)
Den Goldstatus hast du dir wahrlich verdient!
Und vielleicht kannst du dich hier in unserer Community vernetzen, damit du künftige Projekte nicht mehr ganz allein umsetzen musst.
Alles Liebe,
Anne
seit Jahrzehnten wurde in meinem Arbeitsumfeld das Konzept für eine gesunde, vegetarische, frisch zubereitete Ernährung als Standard eingeführt, um Kindern und Jugendlichen eine substanzhaltige Grundlage für Entwicklung zu bieten.
Liebe Christine,
das ist ja super, dass in deiner Arbeit schon so lange auf dieses wichtige Thema Wert gelegt wird!
Insbesondere wenn es um Kinder und Jugendliche geht.
Alles Gute für deinen (und euren) weiteren Weg!
Anne
1) Seit der Corona-Zeit, als unsere Papiercontainer wegen der Internetbestellwut überliefen, sammle ich die Eierkartons der Hausbewohner und gebe sie auf dem Wochenmarkt an Eierverkäufer.
2) Die kostenlosen Wochenzeitungen, die keiner haben will, nehme ich ebenfalls mit zum Markt, da sie als Einwickelpapier bei einigen Ständen heiß begehrt sind. Die Werbeprospekte bringe ich zum Papierankauf und spende das Geld für die Obdachlosenhilfe.
3) Tadellose Kartonagen oder Plastiktüten, in denen Obst oder Gemüse verpackt wurde, kann ich ebenfalls bei einigen Marktständen für eine Zweitverwendung abgeben, daher sammle ich diese auch von Nachbarn ein, die in Supermärkten einkaufen.
4) Auf dem Wochenmarkt gibt es Stände, wo selbstgemachte Produkte verkauft werden, dort gebe ich in meinem Umfeld gesammelte und von mir ggf. noch gereinigte Schraubgläser für die Wiederverwendung ab.
5) Leider gibt es Menschen, die die stabilen Plastiktragetaschen wegwerfen, wenn sie ihre Flaschen am Pfandautomaten abgegeben haben. Diese Tragetaschen nehme ich mit, reinige sie, repariere sie ggf. und gebe sie entweder in meinem Umfeld oder auf dem Markt an Interessenten ab.
6) Ab und an mache ich um meinen Wohnblock herum 1-3 Stunden lang sauber (Müll und Zigarettenkippen aufsammeln). Im Urlaub mache ich das auch bei Strand- oder Waldspaziergängen.
7) Ich bemühe mich, so wenig wie möglich verpackte, vor allem in Plastik verpackte Produkte zu kaufen sowie generell Plastikprodukte zu vermeiden. Und nehme daher zum Markt auch eigene Behälter mit für lose Ware.
8) Ich habe mir eine Wasserfilteranlage zugelegt, und da deren Leistung über meinen persönlichen Bedarf hinausgeht, versorge ich auch noch einige interessierte Nachbarn mit Filterwasser.
9) Manche belächeln mich dafür, andere wollen es gern lernen: ich stopfe noch und gern Socken (und andere Sachen) - weil es umweltfreundlich ist und weil ich da so schön abschalten kann.
10) Wenn mal was kaputt geht, versuche ich es reparieren zu lassen, und zwar möglichst mit Naturmaterialien: Die gebrochenen Plastikgriffe meiner Einkaufstrolleys habe ich durch Holzgriffe ersetzen lassen, der losen Ständer meines Reisekoffers wurde mit einer stabilen Holzleiste wieder flottgemacht, die gebrochene Mittellatte des Doppelbettes (der Plastikfuß hatte den Geist aufgegeben) wurde durch eine Mittellatte aus einer zugeschnittenen Siebdruckplatte (unkaputtbar!) mit zwei Holzfüßen ersetzt - die Holzwerkstatt hat einfach geniale Leute! :-)
Liebe Andrea,
wow - das ist ja beeindruckend - und zeigt so schön, was viele kleine Taten für einen großen Unterschied machen können!
Wir nehmen uns deine guten Beispiele auch gerne mit für weitere Aktionskarten :)
Alles Liebe,
Anne
mir fehlt noch die Frage nach konsequent biologisch erzeugter Nahrung (nicht nur Hauptsache regional oder SoLaWi, wenn auch mit viel Ackergift und Tierquälerei...)
und die Frage nach Umwelt-und Gewässerschutz gewährleistenden Wasch-, Putzmitteln, Kosmetik, Haushaltsgegenständen, Kleidung etc.
Gute Idee, solche Karten!
Liebe Susanne,
vielen Dank für deine wertvollen Anregungen!
Wir wollen die Aktionskarten in den nächsten Monaten immer weiter entwickeln und werden dort auch solche Anregungen wie deine gerne aufnehmen :)
Alles Liebe,
Anne
Liebes Team
Ich habe die falsche Karte angetippt und würde gerne die Punkte zurücknehmen. Wie geht das ?
viele Grüße Susanne
Liebe Susanne,
einfach auf der Aktionskarte (Detailansicht) bei Hand- oder Fußabdruck nochmal auf den Schieberegler klicken.
Dann ändert sich der Status wieder von "Erledigt" auf "Offen".
Hoffe, dir damit geholfen zu haben :)
Liebe Grüße,
Anne