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Aktionskarten

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Wurzeln für Morgen

Karte 1 von 32
🌿 Alltag

Teilen und Reparieren

Dinge tauschen, teilen und reparieren bedeutet Schonung von Ressourcen und weniger Konsum. Ganz abgesehen vom Geld, das du dabei sparst.

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Recherchiere, welche Second-Hand-Shops, Tauschregale, Repair-Café es in deiner Gegend gibt und nutze zumindest eines dieser Angebote.

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Organisiere mit mindestens 5 Freund:innen eine Kleidertauschparty, ein Repair-Café oder ein anderes Event zum Thema Tauschen, Teilen und Reparieren.

Teilen und Reparieren

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Stell eine Liste zusammen, welche Second-Hand-Shops, Tauschregale, Repair-Café es in deiner Gegend gibt.
  2. 2 Überleg dir, worauf du mit deinen Freund:innen gemeinsam Lust hast – vielleicht mal einen Kleiderbasar organisieren oder ein Repair-Café?
  3. 3 Lade mindestens 5 Freund:innen zu einem solchen Event ein und kümmere dich mit einem/r Mitstreiter:in um die Organisation.

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🥦 Ernährung

Regionale Nahversorgung stärken

Lebensmittel, die bei dir ums Eck wachsen, brauchen keine langen Transportwege – das spart CO₂. Zudem stärkst du die regionale Wirtschaft. Bio-Lebensmittel kommen mit weniger Pestiziden aus und schonen dadurch die Umwelt.

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Du wirst Mitglied in einer Organisation, die regionale Nahversorgung stärkt: Eine solidarische Landwirtschaft (SOLAWI), eine FoodCoop, eine Marktgärtnerei oder du wirst Bezieher:in einer regionalen Obst- und Gemüsekiste.

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Du gründest selbst eine Gruppe, die das Thema biologische Nahversorgung stärkt: Eine Einkaufsgemeinschaft (Foodcoop), eine solidarische Landwirtschaft, ein Verein für regionale Nahversorger:innen. Oder: Du motivierst andere Menschen, sich bei einer SOLAWI zu beteiligen.

Regionale Nahversorgung stärken

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche SOLAWIS und FoodCoops es in deiner Umgebung gibt.
  2. 2 Werde Mitglied.
  3. 3 Lade Gleichgesinnte zu einem Kreis ein und überlegt, wie ihr für das Thema bio-regionale Nahversorgung aktiv werden könnt.

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🌿 Alltag

Grüne Suchmaschine mit besserem Datenschutz

Jede Suchanfrage kann statt nur Energie zu fressen auch Positives bewirken (z.B. Bäume pflanzen). Datenschutzorientierte Suchmaschinen speichern zudem keine IP‑Adressen, analysieren keine Suchverläufe und schützen deine Daten besser als große Plattformen.

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Wechsle die Suchmaschine auf all deinen Geräten zu einem grünen/nachhaltigen Anbieter (als neue Standard-Suchmaschine festlegen).

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Du hilfst zumindest 3 Menschen aus deinem Umfeld beim Umstieg hin zu einem nachhaltigen Suchmaschinenanbieter und/oder richtest in deinem Team/deiner Firma/deiner Abteilung eine grüne und datenschutzfreundliche Suchmaschine ein.

Grüne Suchmaschine mit besserem Datenschutz

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Schau dir an, mit welchen Suchmaschinen du derzeit im Internet arbeitest (auch wenn du in die Adresszeile etwas eingibst, steht eine Suchmaschine dahinter!)
  2. 2 Geh ganz bewusst weg von Google und Co zu einer nachhaltigeren Alternative, indem du deine Standardsuchmaschine veränderst.
  3. 3 Wenn du dabei technische Hilfe brauchst – umso besser! – frage Freund:innen und Familie und vergrößere damit deinen Handabdruck.

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🚆 Mobilität

(Dienst-)Reisen mit dem Zug statt mit Flugzeug und Auto

Mit Zugfahren verursachst du viel weniger CO₂-Emissionen, als mit Auto oder Flugzeug. Ein langfristiger Effekt ist die Stärkung der Bahninfrastruktur – mehr Bedarf führt zum Ausbau der Strecken und zu Investitionen in den Bahnverkehr.

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Du buchst für dieses Jahr keine Flugreisen und nimmst wann immer möglich den Zug statt des Autos.

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Du hast in deiner Firma/Abteilung/Familie einen konkreten Vorschlag eingebracht, dass Flugreisen und Reisen mit dem Auto ab jetzt (wann immer möglich) vermieden und durch Reisen mit dem Zug ersetzt werden. Dieser Vorschlag wurde angenommen.

(Dienst-)Reisen mit dem Zug statt mit Flugzeug und Auto

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Schau mal, ob dein nächstes Reiseziel nicht doch mit dem Zug erreichbar ist.
  2. 2 Recherchiere anhand einer Reise, wie viel CO₂ du einsparen würdest (Flugzeug vs. Auto vs. Zug)
  3. 3 Setze mit deinem Vorschlag Standards im Team, statt jedes Mal neu zu überlegen/entscheiden!

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⚡ Energie

Zu Ökostrom wechseln

Aus Wind, Sonne und Biomasse erzeugter Strom vermeidet jährlich hunderte Millionen Tonnen CO₂. Der Wechsel zu zertifiziertem Ökostrom unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energie und macht fossile Kraftwerke überflüssig.

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Du beziehst deinen Strom von einem echten Ökostromanbieter, der nachweislich in neue erneuerbare Energien investiert.

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Du überzeugst Freund:innen, Familie oder dein Unternehmen zum Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Zumindest eine Person oder ein Unternehmen wechselt tatsächlich den Anbieter.

Zu Ökostrom wechseln

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere Ökostromanbieter und vergleiche deren Tarife und Leistungen.
  2. 2 Kündige deinen bisherigen Vertrag und stelle auf einen zertifizierten Öko-Tarif um.
  3. 3 Informiere dein Umfeld über die Vorteile und unterstütze sie beim Wechsel.

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🌿 Alltag

(Home-)Office grüner machen

Recyclingpapier spart Wasser, Energie und CO₂-Emissionen. Und das ist nur EIN Hebel, wie du deine Arbeitsmittel nachhaltiger gestalten kannst. Mit der Umstellung förderst du nachhaltige Produkte mit weniger gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen.

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Stelle zumindest eine Produktgruppe in deinem (Home-)Office auf nachhaltig um (z.B. Druckerpapier, nachfüllbare Stifte, Reinigungsmittel etc.)

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Du sprichst das Thema nachhaltige Arbeitsmittel und deren Vorteile bei deinen Kolleg:innen an und bringst einen Vorschlag zur Umstellung ein. Der Vorschlag wurde angenommen und umgesetzt.

(Home-)Office grüner machen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Stelle eine Liste zusammen: Welche Produkte verwendest du (und deine Kolleg:innen) für deine Arbeit? Welche grünen Alternativen gäbe es dazu?
  2. 2 Bleib nicht beim Druckerpapier stehen – auch Computer, Handy, Schreibtische, Baustoffe, Arbeitsgeräte können mehr oder weniger nachhaltig produziert werden.
  3. 3 Versuche mit der Zeit mehr und mehr Produktgruppen auf nachhaltig umzustellen.

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💶 Finanzen

Konto wechseln

Es macht einen Unterschied, wo dein Geld liegt. Bei einer ethischen Bank fließt dein Geld nicht mehr in für Mensch und Umwelt schädliche Projekte. Ökologische, soziale und nachhaltige Initiativen werden finanziell gestärkt.

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Du wechselst dein Girokonto zu einer nachhaltigen/ethischen Bank.

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Du hast mit der Finanzabteilung/Zuständigen Person deiner Organisation das Gespräch gesucht: Wäre ein Wechsel zu einer ethischen Bank möglich? Oder: Du hast zumindest eine Person in deinem Umfeld dazu bewegt, auch das Konto zu einer ethischen Bank zu wechseln.

Konto wechseln

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche ethischen Bank-Alternativen es in deinem Land gibt.
  2. 2 Wähle eine für dich passende Bank aus.
  3. 3 Wechsle dein Konto und sprich darüber in deinem Umfeld/deiner Firma/auf Social Media.

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🏛️ Politik

Politisch aktiv werden

Direkter Einfluss auf die lokale Politik kann vor Ort viel bewegen. Politiker:innen werden auf nachhaltige Themen aufmerksam und können dich in der Umsetzung unterstützen.

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Recherchiere, welche nachhaltigen Initiativen/Vereine/Organisationen es in deiner Gemeinde/Stadt/Region gibt und werde für eine davon aktiv (mit finanzieller oder aktiver Unterstützung).

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Du hast deinem/deiner politischen Vertreter:in (z.B. im Gemeinde- oder Stadtrat) eine Mail mit deinen Anliegen und/oder konkreten Projektvorschlägen geschickt. Wenn möglich, vereinbare auch ein Treffen im Anschluss.

Politisch aktiv werden

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Schreib dir eine Liste: Welche Themen sind dir bei dir vor Ort (in deiner Stadt oder Gemeinde) wichtig? Wo würdest du gern Veränderungen sehen?
  2. 2 Recherchiere, wer deine direkte politische Vertreter:in (z.B. im Gemeinderat) ist.
  3. 3 Schreib der Person eine Mail mit deinen Anliegen oder konkreten Projekten/Vorschlägen.

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⚡ Energie

Photovoltaik aufs Dach

Solarstrom vermeidet große Mengen CO₂ und kann direkt vor Ort erzeugt werden. Balkonkraftwerke ermöglichen auch Menschen ohne eigenes Dach die Beteiligung. So entsteht lokale Energieunabhängigkeit.

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Du hast herausgefunden, ob eine Photovoltaik-Anlage bei euch technisch möglich ist und hast einen konkreten Plan zur Umsetzung erstellt.

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Eine Photovoltaik-Anlage wurde auf dein Betreiben hin bei dir daheim/in deiner Firma/ auf dem Dach deiner (Kirchen-)Gemeinde etc. installiert. Wenn du in einer Wohnung lebst, nutzt du ein Balkonkraftwerk.

Photovoltaik aufs Dach

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Schau mal bei dir (in der Arbeit) aus dem Fenster: Was siehst du am Dach? Gäbe es die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu installieren?
  2. 2 Bring das Thema in deiner Familie oder in deiner Abteilung ein (persönlich oder per Mail). Vielleicht findest du Mitstreiter:innen!
  3. 3 Mache den konkreten Schritt zur Installation einer PV-Anlage!

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🥦 Ernährung

Nachhaltige Restaurants und Caterer stärken

Im Gastrobereich werden große Mengen an Lebensmitteln umgesetzt – es macht einen Unterschied für Mensch und Umwelt, ob du dich dabei für Fast Food oder für Slow Food entscheidest (bio-regional und/oder Fairtrade).

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Du entscheidest dich ab jetzt bewusst beim auswärtigen Essen und Trinken für Lokale, die bio/fairtrade-zertifiziert sind oder wählst von der Karte bewusst vegetarische/vegane Gerichte mit Bio-Zutaten.

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Du bringst in deiner Firma/Abteilung/Gemeinde den Vorschlag ein, dass ihr Caterings ab jetzt nur noch bei nachhaltigen Anbietern mit Bio-Sortiment bestellt – diese Entscheidung wird zum neuen Standard.

Nachhaltige Restaurants und Caterer stärken

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche Bio-Lokale es in deiner Nähe gibt. Stelle eine Liste zusammen, welche Bio/Fairtrade-Caterings es in deiner Stadt gibt.
  2. 2 Nutze die Infos, wenn du das nächste Mal Essen gehst oder ein Catering bestellst.
  3. 3 Stelle Pausen- und Meeting-Verpflegung in deiner Firma/deinem Verein/deiner Kirchengemeinde auf bio/regional, fairtrade, vegetarisch oder vegan um.

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🚆 Mobilität

Öffentlich pendeln

Allein mit dem Auto zu fahren verbraucht rund 8x so viel CO₂ wie mit dem Bus zu fahren. Fahrgemeinschaften sparen Zeit und Geld.

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Du pendelst zumindest an 3 von 5 Tagen nicht mehr mit dem Auto, sondern mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Du schließt dich mit anderen Menschen zusammen und gründest deine eigene Pendel-Community.

Öffentlich pendeln

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Führe eine Zeitlang ein Tagebuch: Wie oft fahre ich wohin? Mit welchen Verkehrsmitteln? Wie viele km und wie viel CO₂ ist das?
  2. 2 Überleg dir, was du mit der gewonnen Zeit in den Öffis anfangen willst: Endlich mal wieder ein Buch lesen, einen Podcast hören, mit einer Freundin telefonieren?
  3. 3 Recherchiere, welche Fahrgemeinschaften, Sammeltaxis etc. es schon in deiner Region gibt und beginne, diese zu nutzen.

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🌿 Alltag

Lokal aktiv werden

Kleine Gruppen sind der Ansatz für jedes Veränderungsprojekt. Egal, wo du wohnst, es gibt sicher schon zumindest eine Gruppe dort, die sich für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Veränderungen einsetzt.

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Recherchiere, welche lokalen Initiativen es schon bei dir gibt (Transition Town, Mitmachregion, Freiwilligengruppen von NGOs wie Greenpeace, Global2000 etc.) – Trau dich und geh zu einem Treffen dieser Gruppen!

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Du gründest selbst eine Gruppe engagierter Menschen z.B. indem du eine Mitmachregion initiierst oder einen Verein gründest, der sich für nachhaltige Themen einsetzt. Oder du mobilisiert andere, dich mal zu einem Treffen deiner Gruppe zu begleiten.

Lokal aktiv werden

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Überlege dir, wieviel Zeit in der Woche du für dein ehrenamtliches Engagement aufwenden möchtest und für welche Themen du dich konkret einsetzen willst.
  2. 2 Suche eine Gruppe/Initiative aus, die zu dir und deinen Plänen passt und werde dort aktiv.
  3. 3 Vernetze dich mit anderen Initiativen!

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⚡ Energie

Flächen- und Energieverbrauch beim Wohnen reduzieren

In Mehrpersonenhaushalten sinkt der ökologische Fußabdruck pro Person, weil Geräte, Wärme und Gemeinschaftsräume gleichzeitig von mehreren Bewohner:innen genutzt werden. Den eigenen Flächen- und Energieverbrauch im Bereich Wohnen zu reduzieren, bewirkt viel!

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Du hast eine Energie- und Stromsparberatung wahrgenommen und die Ergebnisse daraus für dein Zuhause oder dein Büro umgesetzt.

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Du hast dich beim Wohnen mit anderen Menschen zusammengetan und bist in eine WG/ein Hofkollektiv/ein Wohnprojekt gezogen.

Flächen- und Energieverbrauch beim Wohnen reduzieren

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Gehe mal bewusst alle elektrischen Geräte bei dir Zuhause oder in der Arbeit durch. Welche davon sind wirklich notwendig?
  2. 2 Welche Geräte (z.B. Waschmaschine) könntest du bei dir im Haus teilen?
  3. 3 Welche Wohnprojekte/Baugruppen/Ökodörfer gibt es in deiner Region/deiner Stadt? Schau mal vorbei, um zu sehen, ob diese Wohnform etwas für dich sein könnte!

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⚡ Energie

Bürgerenergiegenossenschaft oder Energiegemeinschaft beitreten

Durch eine Energiegemeinschaft oder Bürgerenergiegenossenschaft bekommen die Produzent:innen bessere Tarife – und die Konsument:innen sparen Netzkosten. Die Region profitiert von sauberem Strom und der Wertschöpfung durch regionalen Stromhandel.

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Du wirst Mitglied einer Energiegemeinschaft oder beteiligst dich finanziell an einem lokalen Wind- oder Solarpark.

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Du initiierst selbst eine Energiegemeinschaft, organisierst Informationsveranstaltungen oder gewinnst 2 Menschen aus deinem Umfeld dafür.

Bürgerenergiegenossenschaft oder Energiegemeinschaft beitreten

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Finde bestehende Energiegenossenschaften in deiner Region und informiere dich über Beteiligungsmöglichkeiten.
  2. 2 Nimm an einer Generalversammlung oder einem Infoabend teil und zeichne Genossenschaftsanteile.
  3. 3 Falls es keine Genossenschaft gibt, sammle Interessierte, kontaktiere Beratungsstellen und starte eine Gründungsinitiative.

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🚆 Mobilität

Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr kaufen

Der öffentliche Nahverkehr spart Treibhausgase, entlastet Straßen und stärkt langfristig die Struktur des öffentlichen Verkehrs. Flatrate‑Tickets wie das Deutschlandticket oder das Klimaticket reduzieren Autofahrten und sparen damit Millionen Tonnen CO₂ ein.

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Du besorgst dir eine Monats- oder Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr. In manchen Gemeinden kann man sich auch Jahreskarten ausborgen, um sie mal auszuprobieren!

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Du organisierst Fahrgemeinschaften, Schulweg-Aktionen oder Firmenprogramme für Jobtickets und setzt dich für Ausbau und Barrierefreiheit im Nahverkehr ein.

Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr kaufen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Informiere dich über ÖPNV‑Angebote und Tarifzonen in deiner Region.
  2. 2 Abonniere ein günstiges Abo (z. B. Deutschland- oder Klimaticket) oder beantrage ein Monats- oder Jahresticket über deinen Arbeitgeber.
  3. 3 Teile Erfahrungen im Kolleg:innen- und Freundeskreis und motiviere andere zum Umstieg.

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🚆 Mobilität

Tempo‑30‑Zonen fördern

Niedrige Geschwindigkeiten reduzieren Unfälle, Lärm und Abgase, verbessern die Lebensqualität und machen Straßen sicherer für Fußgänger:innen, Radfahrende und Kinder.

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Du hältst dich bei den nächsten 10 Autofahrten (und gern darüber hinaus) bewusst ganz konsequent an Tempolimits und fährst vorausschauend, um Lärm und Schadstoffe zu minimieren.

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Du machst eine Vorschlag an deinen Gemeinderat/Stadtrat, wo in deinem Ort/deinem Viertel 30‑km/h‑Zonen eingeführt werden sollten. Du stellst ein Ansuchen, dass dieser umgesetzt wird.

Tempo‑30‑Zonen fördern

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Beobachte dich selbst beim Autofahren, zähle mit, wie oft du dich nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten hältst – versuche diese Zahl bei jeder nächsten Autofahrt zu reduzieren.
  2. 2 Starte bei Autofahrten immer 15 Minuten früher als geplant, um Rasen/Zu-Schnell-Fahren vorzubeugen.
  3. 3 Sprich oder schreib mit Lokalpolitiker:innen und setze dich für die Umsetzung von mehr 30 km/h Zonen ein.

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🚆 Mobilität

Lastenrad & Fahrrad nutzen

Ein Drittel aller Alltagswege in Österreich ist kürzer als 2,5 km – trotzdem wird ein Großteil davon mit dem Auto zurückgelegt. Lastenräder ermöglichen, dass auch der Transport von Dingen keine Ausrede mehr ist, um nicht mit dem Rad zu fahren.

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Du erledigst Einkäufe, Bring‑ und Holfahrten wann immer möglich mit dem Fahrrad oder Lastenrad.

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Du wirst Mitglied in einer Organisation, die das Fahrradfahren stärkt (z.B. VCÖ, Radlobby etc.) und gewinnst zumindest eine Person aus deinem Umfeld auch für eine Mitgliedschaft.

Lastenrad & Fahrrad nutzen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Informiere dich über Lastenrad‑Modelle, Leihsysteme und Förderungen in deiner Gegend.
  2. 2 Teste ein Lastenrad für deine Bedürfnisse und schaffe dir ggf. eines an.
  3. 3 Vernetze dich mit Nachbar:innen oder Vereinen, um ein gemeinsames Sharing‑System aufzubauen.

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🥦 Ernährung

Mehr pflanzlich essen

Zwei Drittel der ernährungsbedingten Treibhausgase entstehen durch tierische Produkte. Eine pflanzenbetonte Ernährung kann die Emissionen um 70-80 % senken und schont Ressourcen.

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Du probierst die 3-2-1!-Challenge aus und hältst diese zumindest 3 Monate durch: 3 vegane Tage die Woche, 2 vegetarische, 1 mit Fleisch, 1 Tag worauf du Lust hast!

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Du stellst nicht nur deine eigenen Ernährungsgewohnheiten um, sondern erwirkst auch eine Umstellung in deiner Familie/deiner Firma/deiner Kantine hin zu mehr veganen Speisen.

Mehr pflanzlich essen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Halte dir neben den ökologischen auch die gesundheitlichen Vorteile vor Augen. Mach eine Blutanalyse vor und nach der Ernährungsumstellung – du wirst staunen (umso mehr, je konsequenter du pflanzlich isst!)
  2. 2 Sieh die Umstellung als kulinarische Entdeckungsreise nicht als Verzicht – such dir vorab vegane Rezepte raus, die dich ansprechen.
  3. 3 Versuche in deinem unmittelbaren Umfeld mehr pflanzliche Ernährung einzubringen. In deiner Familie: Ein veganes Essen pro Woche mehr. In der Kantine: Immer eine vegetarische/vegane Alternative. Mehr pflanzliches Essen bei Firmenevents, ein veganer Monat in der Abteilung etc.

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🫂 Soziales

Balance zwischen Engagement und Erholung finden

Engagement für den Wandel ist super – geht aber nur langfristig gut, wenn du deine eigenen Grenzen anerkennst und dir bewusst Zeit für Erholung nimmst.

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Nach einer Phase intensiven Engagements planst du bewusst Ruhe- und Pausenzeiten ein. Nach diesen Zeiten fühlst du dich tief und nicht nur oberflächlich erholt.

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Du baust ein Buddy-System mit Freund:innen, Kolleg:innen oder in deiner Familie auf. Ihr reflektiert regelmäßig gemeinsam euer Tun, wie es euch dabei geht und ermutigt euch gegenseitig zu Pausen und Erholung.

Balance zwischen Engagement und Erholung finden

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Überlege eine für dich gesunde Balance zwischen Engagement und Erholung – was brauchst du dazu?
  2. 2 Nimm dir Zeit für regelmäßige Reflexion, um Stressfaktoren zu identifizieren und dagegen zu wirken.
  3. 3 Gründe ein Buddy-System, in denen sich Mitglieder gegenseitig unterstützen und entlasten.

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🫂 Soziales

Sich selbst ermächtigen

Du kannst und musst nicht allein die Welt retten. Werde dir bewusst, wo du etwas verändern kannst, ohne dabei auszubrennen. Was ist dein Beitrag in der Welt und für die Welt?

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Was sind deine Interessen, Stärken und Fähigkeiten? Werde dir dessen bewusst, indem du z.B. Coachings oder Kurse zu dem Thema besuchst und so “deine” Aufgabe für den Wandel findest. Auch die Pioneers bieten Kurse dazu an!

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Tu dich mit anderen Menschen zusammen, die ähnliche Themen ergründen wollen wie du. Begebt euch gemeinsam auf eine Lernreise, unterstützt euch wo möglich und setzt gemeinsam Ideen in die Wirklichkeit um!

Sich selbst ermächtigen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Was ist dein persönlicher Handlungsspielraum? Was kannst du darin bewirken?
  2. 2 Recherchiere, welche Angebote es gibt, die dich unterstützen, dich selbst zu ermächtigen.
  3. 3 Tu dich mit anderen zusammen!

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🫂 Soziales

Kinder beteiligen

Kinder lieben es, spielerisch Probleme zu lösen. Das Konzept ökologischer Fußabdruck ist für sie zu trocken, aber es gibt andere Möglichkeiten sie zu motivieren. Mit deiner Unterstützung wird für die Erwachsenen von morgen nachhaltiges Handeln zur Normalität.

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offen erledigt

Deine Kinder oder Kinder in deinem Umfeld nehmen an einer Klimaaktion teil z.B. der Klimameilen-Kampagne.

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Du unterstützt aktiv (finanziell oder durch Mitmachen) Projekte, die sich mit der Vermittlung von Nachhaltigkeit in der Schule/im Kindergarten beschäftigen. Oder du setzt dort ein eigenes Projekt um.

Kinder beteiligen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten es für Kinder im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit gibt.
  2. 2 Rede mit deinen (oder Kindern in deinem Umfeld) darüber und versuche, sie dafür zu motivieren.
  3. 3 Nimm Kontakt auf zu einer Schule/einem Kindergarten (oder zur Bildungseinrichtung deiner Kinder) und komm mit den Verantwortlichen ins Gespräch – Wie kann man Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit den Kindern gemeinsam leben (und nicht nur darüber reden)?

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🫂 Soziales

Klima-Kommunikation üben

In Gesprächen kippen wir immer wieder in Be- und Verurteilungen des Gegenübers (Stichwort: “Der fliegt jedes Jahr in den Urlaub!”). Verzichts-, Schuld- und Schamdebatten bringen uns aber nirgendwohin. Gute Klimakommunikation kann gelernt werden!

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Du machst dich schlau zum Thema gewaltfreie Kommunikation und wie du anschlussfähig über Themen reden kannst, die dir wichtig sind, ohne andere bekehren zu wollen (z.B. Buch von Gabriel Baunach “Hoch die Hände, Klimawende!”)

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Handabdruck · Gold

offen erledigt

Du erzählst in verschiedenen Gesprächen über Dinge, die du (z.B. durch diese Aktionskarten) in deinem Leben verändert hast. Rede nur über dich, ohne ins Dozieren und Bewerten zu verfallen. Frag nach und höre zu, was dein Gegenüber zu sagen hat. Wenn jemand deinem guten Beispiel folgt, ist das Gold wert!

Klima-Kommunikation üben

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere Literatur zum Thema Klimakommunikation und lies zumindest ein Buch dazu.
  2. 2 Hör dir einen Vortrag oder einen Podcast zum Thema an (z.B. Climaware - Klima Wissen Wandel Podcast, das Summit Interview mit Gabriel Baunach).
  3. 3 Organisiere das Format “Sprechen und Zuhören” in deiner Gemeinde/deinem Viertel mit einer Frage zum Thema “Mein Beitrag zum Klimawandel”.

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🌿 Alltag

Mehr Grün in deiner Umgebung

Bäume können im Durchschnitt etwa 500 kg CO₂ pro Jahr speichern. Jede Fläche, die begrünt statt betoniert ist, hilft dem Klima. Gerade im urbanen Raum kühlen begrünte Flächen die Stadt im Sommer.

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offen erledigt

Schau, wo du mehr Grün in deine Umgebung bringen kannst. Sei es auf deinem eigenen Balkon, in deinem Garten, oder beim Urban Gardening. Verwende keine Pestizide.

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Handabdruck · Gold

offen erledigt

Setz dich dafür ein, dass in deinem Vierte/deiner Wohnsiedlung Flächen entsiegelt und stattdessen begrünt werden, indem du dich z.B. an deine Gemeinde/deinen Stadtrat wendest und/oder deine Nachbar:innen zu einer gemeinsamen Initiative motivierst.

Mehr Grün in deiner Umgebung

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche Alternative es zu Pestiziden gibt und setze diese in deinem Garten/deinem Balkon ein.
  2. 2 Wenn du in einer Stadt wohnst: Mach dich schlau über Urban Gardening Initiativen und schließ dich einer an.
  3. 3 Spaziere mit offenen Augen herum: Was wächst eigentlich in deinem Viertel/deiner Wohnsiedlung/deiner Ortschaft? Mach dich schlau und überlege, wo und wie man noch mehr Grün einbringen könnte.

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💬 Dein Schritt inspiriert andere

⚡ Energie

Nachhaltige Heizsysteme fördern

Ein Heizsystem, das aus erneuerbaren Energien gespeist wird, spart CO₂ und reduziert die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Die Heizung ist für etwa 70% des Energieverbrauchs in Haushalten verantwortlich.

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Fußabdruck · Silber

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Stell ein Thermometer in deinen Wohnräumen auf. Teste, welche Temperatur für dich angenehm ist – wahrscheinlich liegt sie niedriger als du denkst. Mit einer Reduktion der Temperatur sparst du Geld und CO₂.

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Handabdruck · Gold

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Stell dein eigenes Heizsystem auf umweltfreundliche Alternativen wie Wärmepumpe etc. um. Wenn das nicht möglich ist: Suche das Gespräch mit deinem Arbeitgeber – vielleicht kann ja in der Firma eine Umstellung erfolgen?

Nachhaltige Heizsysteme fördern

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Miss die Temperatur in deinen Wohnräumen. Braucht es wirklich diese Temperatur oder sind vielleicht 1 oder 2 Grad weniger auch noch angenehm?
  2. 2 Informiere dich über alternative Heizsysteme und deren Förderungen und überlege, was davon du daheim tatsächlich umsetzen könntest.
  3. 3 Welches Heizsystem wird bei dir in der Arbeit verwendet (oder wo du sonst deine Zeit verbringst)? Wäre dort eine Umstellung möglich? Sprich mit den zuständigen Leuten darüber.

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🥦 Ernährung

Markt statt Supermarkt

Viele Supermärkte gehören zu großen, zentralisierten Ketten, die nur teilweise oder gar keine lokalen Produzent:innen im Angebot haben. Auf einem Markt gibt es dieses Angebot. Indem du dort einkaufst, stärkst du die lokale Wirtschaft und förderst im Idealfall Bio-Produzent:innen.

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Recherchiere, welche (Bio-)Märkte es in deinem Viertel/deiner Ortschaft/deiner Umgebung gibt. Etabliere für dich eine neue Routine, dass du dort zumindest wöchentlich einkaufen gehst (und stattdessen weniger im Supermarkt).

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Erzähle Freund:innen/Familie/Arbeitskolleg:innen von deinen Marktbesuchen und lade sie ein, das nächste Mal mitzukommen. Wenn deine Stadt/Gemeinde/dein Viertel keinen eigenen Markt hat: Frag nach warum und ob es dafür nicht doch Interesse gäbe?

Markt statt Supermarkt

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche Märkte es in deiner Umgebung gibt.
  2. 2 Besuche einen davon ab jetzt zumindest wöchentlich.
  3. 3 Geh gemeinsam mit Freund:innen/Familie/Arbeitskolleg:innen dorthin.

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🌿 Alltag

Slow statt Fast Fashion

Fast Fashion (“Wegwerfmode”) verursacht erhebliche ökologische, soziale und wirtschaftliche Probleme. Die Modeindustrie produziert jährlich ca. 180 Milliarden Kleidungsstücke, von denen viele gar nicht verkauft werden. Die Überproduktion führt zu Ressourcenausbeutung und einer Müllkrise - ganz abgesehen von den oft katastrophalen Arbeitsbedingungen der Angestellten.

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Du vermeidest konsequent den Einkauf bei großen Modekonzernen (ja, auch die Bio Cotton Linien!) und nutzt stattdessen Second Hand Läden, Kleidertauschbörsen oder Plattformen im Internet, wo Menschen ihre gebrauchte (aber oft noch neuwertige) Kleidung verkaufen.

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Wenn dich jemand auf ein cooles Kleidungsstück anspricht, erzähl woher du es hast und dass du große Modeketten ganz gezielt vermeidest (und warum). Lade Freund:innen zu einer Shopping Tour durch die Second Hand Läden deiner Stadt ein. Kaufe Kleidung für deine Kinder gebraucht und nicht neu.

Slow statt Fast Fashion

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Vermeide den Einkauf bei großen Modeketten.
  2. 2 Kaufe nicht mehrere Kleidungsstücke in verschiedenen Größen und Farben online (die Rücksendungen sind oft gratis, aber belasten die Umwelt (und die Paketboten…) massiv).
  3. 3 Recherchiere, welche Möglichkeiten es gibt, gebrauchte oder ökologisch produzierte Kleidung zu erwerben und kaufe ab jetzt dort ein.

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🌿 Alltag

Verpackungen reduzieren

Der schier unendliche Plastikmüll ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Kunststoffe in verschiedenster Form werden im Übermaß produziert und Mikroplastik findet sich schon in den entlegensten Gegenden unserer Erde – und in unserem Körper.

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Du wählst konsequent Produkte mit so wenig Verpackung wie möglich. Du nutzt Unverpackt-Läden oder (Bio-)Märkte. Zum Einkaufen nimmst du deine eigenen Taschen und (für Frischeprodukte) deine eigenen Dosen, Gebinde etc. mit.

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Organisiere eine Sammlung von Stofftaschen und Gebinden an deinem Arbeitsort (nahe am Ausgang), woraus sich jede:r für den nächsten Einkauf bedienen kann. Geh mit deinen Freund:innen oder deiner Familie gemeinsam einen Unverpackt-Laden in deiner Stadt erkunden.

Verpackungen reduzieren

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Du kaufst immer wieder dieselben Produkte ein? Schau mal, ob es davon nicht eine verpackungsärmere Variante gibt.
  2. 2 Wähle beim Einkauf lieber Glas, Papier und recycelte Verpackungen statt Plastik!
  3. 3 Informiere dich zum Thema Mikroplastik und schreibe Unternehmen an, die von dem Thema direkt betroffen sind.

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🚆 Mobilität

An einem Parking Day teilnehmen

Das Auto ist das Verkehrsmittel mit dem mit Abstand größten Flächenverbrauch. Parking Days sind internationale Aktionstage, die in vielen Städten und Gemeinden stattfinden. Dabei werden Parkplätze kreativ umgenutzt (als Kleingarten, Gastrobereich, Mini-Kunstausstellung etc.) und so aufgezeigt, was alles möglich wäre mit weniger Autos.

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Du nutzt innerhalb der Stadt nicht mehr das Auto, sondern stattdessen das Rad, zu Fuß gehen oder öffentliche Verkehrsmittel.

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Du nimmst an einem Parking Day teil, gehst mit deinen Freund:innen dorthin oder organisierst an diesem Tag selbst eine Aktion.

An einem Parking Day teilnehmen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Wenn es für dich möglich ist: Parke dein Auto mal für zwei Wochen außerhalb der Stadt oder verleihe es an Freund:innen – und probier mal aus, deine Wege öffentlich, mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen. Mach das zu deinem neuen Standard.
  2. 2 Wenn du am Land wohnst: Versuch zumindest die kurzen Strecken unter 5 km nicht mit dem Auto, sondern mit dem Rad zurückzulegen.
  3. 3 Nimm an einem Parking Day deiner Stadt teil und geh gemeinsam mit Freund:innn, Arbeitskolleg:innen oder deiner Familie hin.

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🫂 Soziales

Karte für morgen – vernetz dich!

Wirklich viel bewirken wir gemeinsam! Überall gibt es schon Initiativen, Vereine, Wandel-Organisationen, engagierte Bürger:innen. Werde auch du Teil davon!

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Du suchst auf der Karte von morgen (https://www.kartevonmorgen.org/) Initiativen in deiner Gegend und machst bei einer davon mit.

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Du postest die Karte von morgen (https://www.kartevonmorgen.org/) auf deinen Kanälen und überzeugst zumindest eine Person aus deinem Umfeld, auch für eine der dort aufgeführten Initiativen tätig zu werden.

Karte für morgen – vernetz dich!

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Geh auf https://www.kartevonmorgen.org/ und recherchiere Initiativen und Organisationen in deiner Gegend.
  2. 2 Geh zu einem Kennenlerntreffen/einer Veranstaltung dieser Organisation.
  3. 3 Nimm Freund:innen mit.

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🏛️ Politik

An Demos und Petitionen teilnehmen

Petitionen und die Teilnahme an Demos/Aktionen sind Möglichkeiten, unsere Stimme für Politiker:innen hörbar zu machen. So kannst du dich für Themen einsetzen, die dir wichtig sind!

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Du unterschreibst zumindest drei Petitionen zu Themen, die dir am Herzen liegen und die ökologisch oder sozial Gutes bewirken.

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Du besuchst gemeinsam mit Freund:innen eine Demo und/oder hilfst aktiv bei der Bewerbung/Organisation einer Demo/Aktion mit.

An Demos und Petitionen teilnehmen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Wähle Themen aus, die dir am Herzen liegen und recherchiere, ob es dazu gerade Petitionen gibt – unterzeichne diese!
  2. 2 Hilf die Petitionen bekannter zu machen, indem du sie teilst!
  3. 3 Informiere dich über Termine von anstehenden Demos und nimm an einer davon teil.

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🫂 Soziales

Sich umeinander kümmern

Es gibt Gruppen wie Jungfamilien, Menschen mit Beeinträchtigungen, finanziell benachteiligte Gruppen, ältere Menschen, die sich weniger zivilgesellschaftlich engagieren können, weil ihnen schlicht die Möglichkeiten fehlen (zeitlich, finanziell, körperlich etc.). Indem du sie unterstützt, schaffst du Raum für ihre Teilhabe und verschaffst damit wenig gehörten Gruppen mehr Gewicht.

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Reflektiere über deine eigenen Zeitressourcen und Möglichkeiten, dich für den Wandel zu engagieren. Wo kannst du etwas geben, was hält dich davon ab? Wo könntest du dir Unterstützung organisieren?

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Wie könntest du Menschen in deinem Umfeld aktiv unterstützen? Engagier dich regelmäßig auf individueller Ebene (Kinderbetreuung bei Freund:innen, Einkäufe für die ältere Nachbarin) und/oder für Initiativen, die direkt oder indirekt mehr Teilhabe für alle möglich machen (bedingungsloses Grundeinkommen, Kinderbetreuung am Nachmittag ermöglicht zusätzliches Engagement der Eltern etc.)

Sich umeinander kümmern

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, wer deine direkten politischen Vertreter:innen sind. Welche Gruppen vertreten sie? Welche nicht?
  2. 2 Wie kannst du selbst wenig gehörte/repräsentierte Menschen und Gruppen stärken und ihnen mehr Gehör verschaffen?
  3. 3 Engagiere dich für Themen, die Gleichheit und die Möglichkeit für alle fördern, am gesellschaftlichen Leben aktiv teilzunehmen (wie das bedingungslose Grundeinkommen, gute Bildung für alle Kinder unabhängig vom Einkommen etc.)

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🥦 Ernährung

Lebensmittel über eine FoodCoop einkaufen

Eine Food Coop (Lebensmittelkooperative) geht noch einen Schritt weiter, als Bio im Supermarkt einzukaufen. Sie ist eine gemeinschaftliche Initiative, bei der sich Menschen zusammenschließen, um biologische und ökologisch nachhaltige Lebensmittel direkt von lokalen Erzeugern zu beziehen. So wird die regionale Wirtschaft gestärkt, Konsument:innen können mitbestimmen, die Umwelt profitiert und Produzent:innen erhalten faire Preise.

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Du wirst Mitglied einer lokalen Food Coop.

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Du gründest selbst eine Food Coop oder bewegst drei Menschen aus deinem Umfeld dazu, einer Food Coop beizutreten.

Lebensmittel über eine FoodCoop einkaufen

Ideen zur Umsetzung (als Impuls - du kannst es auch anders machen!)

  1. 1 Recherchiere, welche Food Coops es in deiner Nähe gibt.
  2. 2 Werde Mitglied!
  3. 3 Finde heraus, was es braucht, um selbst eine Food Coop zu gründen. Mache den ersten Schritt mit Gleichgesinnten!

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💬 Dein Schritt inspiriert andere

Deine Erfahrung gehört dazu. Teile deine Erfahrungen als Kommentar

Vielleicht hast du eine Karte umgesetzt und gemerkt: Es war einfacher als gedacht. Oder schwieriger. Oder ganz anders als beschrieben.

Vielleicht hast du jemanden inspiriert, oder sogar ein ganzes Netzwerk – und weißt noch nicht, was daraus wird. Genau das interessiert uns. Und die anderen, die möglicherweise gerade die gleiche Karte in der Hand halten wie du, interessiert es sicher auch.

Teile hier gerne deine Geschichte: Was hat geklappt? Wo bist du gegen eine Wand gelaufen? Was würdest du anderen mitgeben, die diesen Schritt noch vor sich haben?

Dieser Raum gehört dir. Als Einladung zu einem digitalen, aber echten Gespräch zu den Erfahrungen, die du gemacht hast. Wir sind gespannt, was du erlebt hast. 💚

Nutze beim Teilen auch auf Social Media und deinen Netzwerken gerne den Hashtag #wurzelnfürmogen  #pioneerinaction

64 Kommentare

  • Cordula Eine wunderbare Idee, viele der Anregungen nutze ich seit Jahrzehnten. Es gibt a… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 09. April 2026

    Eine wunderbare Idee, viele der Anregungen nutze ich seit Jahrzehnten. Es gibt auch für mich neue Anregungen, HERZlichen Dank.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 10. April 2026

      Danke liebe Cordula :) Schön zu lesen, dass es auch für schon sehr engagierte Menschen wie dich noch neue Anregungen gibt! Liebe Grüße vom Pioneers Team! Anne

      Antworten
  • Christina Ich finde es grundsätzlich eine tolle Idee, um sich mit dem Thema tiefer zu befa… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 21. März 2026

    Ich finde es grundsätzlich eine tolle Idee, um sich mit dem Thema tiefer zu befassen. Allerdings lebe ich in Südamerika und da sind einige Dinge ganz anders. Deshalb kann ich viele dieser Karten leider nicht umsetzen, was ich schade finde.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 23. März 2026

      Liebe Christina,
      ja, das ist verständlich. Spannend wäre, was es denn für Dinge gäbe, die man auch in Südamerika umsetzen kann, um nachhaltig zu leben.
      Wenn du Lust hast, schreib uns doch ein paar Gedanken dazu! (Siehe oben das Formular "Vorschlag einreichen")
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Dagmar Hallo, eine tolle Idee !! Werden die Karten auch nach dem summit verfügbar sein … · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Hallo, eine tolle Idee !! Werden die Karten auch nach dem summit verfügbar sein ? Liebe Grüße und macht bitteweiter so !

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Danke liebe Dagmar! Ja die Aktionskarten werden auch nach dem Summit weiter verfügbar sein.
      Wir wollen das Spiel auch weiterentwickeln. Wenn du dazu Ideen/Impulse hast - gerne her damit :)
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
      • Dagmar
        am 17. März 2026

        Ich würde die Karten gerne ausdrucken und wie Konfetti um mich werfen, so viel Spaß macht es !!

        Antworten
  • Mutzbauer Schon lange wollte ich Ecosia auf meinem neuen Leptop installieren. Durch Eure … · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Schon lange wollte ich Ecosia auf meinem neuen Leptop installieren. Durch Eure Idee mit den Aktionskarten habe ich es jetzt in Angriff genommen, und es ging ganz leicht. 👍🧡

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Rosemarie, super dann haben die Aktionskarten ja genau ihren Zweck erfüllt! :)
      Toll, dass du den Wechsel jetzt in Angriff genommen hast. Vielleicht inspirierst du damit auch Andere!
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Susanne Handabdruck geht nicht, da ich gar nicht mehr Auto fahre! · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Handabdruck geht nicht, da ich gar nicht mehr Auto fahre!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Ein klarer Fall für die Platin-Karte ;) Liebe Grüße und super, dass du so umweltfreundlich unterwegs bist!

      Antworten
  • Cornelia Kröll-Toplitsch Bin ganz erstaunt wie aktiv ich schon war. Das motiviert! Andererseits bin sehe… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Bin ganz erstaunt wie aktiv ich schon war. Das motiviert!
    Andererseits bin sehe ich auch, dass an kleinen konsequenten Umsetzungen im familiären Umfeld noch viel möglich wäre.
    Super Idee mit dem Handabdruck und den Kärtchen, um einmal eine Art Bilanz zu ziehen.
    DAnke euch!!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Cornelia,
      danke für dein Feedback! Wir waren auch ganz erstaunt, wie unglaublich aktiv unsere Community schon ist!
      So schön zu sehen, wo überall schon Menschen Dinge umsetzen und sich für den Wandel engagieren.
      Super, dass du da auch mit dabei bist und vielleicht folgen dir ja noch andere aus deiner Familie und nehmen auch am Aktionskarten Spiel teil...
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Roland Frank Seit Nov. 2022 heizen u. wärmen wir das Wasser mit Pellets. Im Winter Beides, im… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Seit Nov. 2022 heizen u. wärmen wir das Wasser mit Pellets. Im Winter Beides, im Sommer Warmwasser mit elektrischer Wärmepumpe (5 Grad Differenz über Zuluft u. Abluftrohr). 4t Pellets/a, Stromverbrauch gesamt gleichgeblieben. // ad Politik : konkrete UA Hilfe seit 04. 2022 und such weiter, mehr als 100.000 Euro (Spenden) priv. investiert in Gesundung (Med.) u.Reha.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Lieber Roland, super, dass ihr die Umstellung schon 2022 gemacht habt. Vielleicht findest du hier in der Community ja noch Vernetzungsmöglichkeiten? Alles Liebe, Anne

      Antworten
  • maria Wunderbar, so etwas gehört in die Schulen und schon - 100% spielerisch - in di… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Wunderbar,
    so etwas gehört in die Schulen
    und schon - 100% spielerisch - in die Kindergärten,
    wo viele dieser Dinge ja dem Alter entsprechend
    und dem freien Geist der Kinder ja noch einfach natürlich sind.

    Wihrig ist,
    dass wir lernen wirklich FREI zu sein
    und FREI mitzuwirken.
    Aller Druck der Vergangenheit hat wenig gebracht
    und auch die Initiativen der "Macher von oben"
    und so dauert es vielleicht 50 Jahre,
    bis sich diese Art zu leben, zu wirken und zu sein
    einfach in das Leben der MENSchen hineinschleicht
    und das Bewusstsein dafür von klein auf
    präsent ist.

    Danke

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Maria,
      danke für die gute Idee! Vielleicht können wir das Spiel ja in der nächsten Phase dahin weiterentwickeln, dass es auch verstärkt Kinder und Jugendliche anspricht.
      Liebe Grüße zu dir!
      Anne

      Antworten
  • Benedikta Ritgen Ich bin enttäuscht! Diese Karten fordern zu Umstellung von Lebensgewohnheiten au… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Ich bin enttäuscht! Diese Karten fordern zu Umstellung von Lebensgewohnheiten auf, die viele Menschen schon leben. Es wird nicht berücksichtigt, dass (ich) jemand schon lange Ecosia nutzt, Ökostrom bezieht, Fahrrad (ich fahre seit über 70 Jahren) fährt, kein Auto hat, sondern gerne Bus und Bahn nutzt, am liebsten auf regionalem Markt einkauft, mit wiederverwendbaren Tüten und Gefäßen - und in einem Mietshaus mit einem verschatteten Balkon lebt. (Da ist ein Balkonkraftwerk nutzlos!) Kurz gesagt, die Menschen, die schon längere Zeit ökologisch und so nachhaltig wie möglich leben, sind nicht mit einbezogen.
    Zum sozialen Handabdruck, da wird davon ausgegangen, dass man noch im aktiven Arbeitsprozess steht …. Als Rentnerin sind die Möglickeiten, doch andere als für diejenigen, die voller Energie noch im aktiven Berufsleben stehen.
    Es wäre schön, wenn auf den Karten vermerkt werden könnte, dass vieles schon erreicht ist! .

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Benedikta,
      ja da hast du Recht - die Aktionskarten adressieren vor allem Menschen, die noch nicht in allen Bereichen ökologisch und nachhaltig leben.
      Aber umso besser, wenn du das schon tust! Das kann ja auch eine Motivation (und Inspration für Andere!) sein, wenn du überall schon den Goldstatus erreicht hast.
      Und wenn du Ideen hast, welche Aktionen wir auch Menschen wie dir anbieten können, die schon sehr nachhaltig leben (oder nicht mehr im Erwerbsleben stehen) - lass es uns wissen. Wir lernen sehr gern dazu :)
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Yolanda Fischer Liebe ChangerIn für und in Entwicklung Ich möchte dir gern meine Erfahrung mi… · 2 Antworten Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Liebe ChangerIn für und in Entwicklung

    Ich möchte dir gern meine Erfahrung mit der ein Mal pro Monat stattfindenden kleinen Mittagstafel für Nachbarinnen teilen.

    Sie ist im Verlauf von fünf Jahren zu einem Treffen unter dem Leitspruch "Gemeinsam sind wir stark" gewachsen.

    Ich erlebe eine lebendige Gemeinschaft auch neben dem monatlichen Fixtermin. Wir begegnen einander im Alltag, unterstützen und bestärken einander.
    In unserem Quartier leben seitdem ein paar Menschen, die verbunden und achtsam aufeinander bezogen sind.
    Ein männlicher Nachbar sagte letzthin: Ich habe euch miteinander im Garten beim Essen sprechen gehört. Ich habe etwas besonderes wahrgenommen. Ihr hört einander zu und jede kommt zu Wort.
    Diese Rückmeldung teilte ich den Frauen an der nächsten Mittagstafel mit. Sie freuten sich und zeigten sich erstaunt über das Feedback des eher kommunikationsschwierigen Nachbars.

    Die Frauentafel entstand auf Initiative einer allein lebenden Nachbarin. Sie wusste, dass ich gerne koche und Platz für sechs Gäste habe. Und, dass ich vom bezahlten Arbeitsleben in den Ruhestand übertrete.
    Ihre gute Idee unterstütze ich seitdem mit meinen verschiedenen Fähigkeiten und meiner Infrastruktur.

    Wir luden vier Frauen ein. Sie nahmen alle die Einladung an. Sie kommen immer.
    Das Essen kostet für die Gäste 10 CHF. Diejenige die kocht, isst ohne Bezahlung. Die Vorbereitung der Tafel ist Aufgabe von zweien in wechselden Rollen: Kochen oder Service.

    Die Treffen entwickelten sich vom gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde zum fixen Treffpunkt im Monat, wo auch persönliche Aufgaben und Herausforderungen zur Sprache kommen dürfen.
    Als eine Frau starb suchten wir gemeinsam eine Nachfolgerin.

    Ich koche mit regionalen und saisonalen Produkten. Auch mit "Unkraut" und Blüten aus meinem biodiversen, kleinen Garten, z.B. auf dem Salat. Ich spreche über die Herkunft der Lebens-Mittel und lege die Rechnung des Menüs offen. Wir passen die Menüs dem Kassenstand an. FRAU kann Wünsche einbringen.

    Mit unserer kleinen, diversen, gemeinschaftlichen Zelle wirken wir in beiden Bereichen. Im "Fussabdruck" wie im "Handabdruck". In Gemeinschaft lernen wir miteinander und erstarken gemeinsam. Auch im politischen Diskurs und im bewussten Handeln.

    Ich freue mich auf Anregungen, Fragen und Feedback und wünsche dir viel Freude an deinem gemeinschaftlichen Projekt mit beHERZtem HAND- und FUSSabdruck.

    LIEBE Grüsse Yolanda

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Yolanda!
      Das ist eine schöne und inspirierende Geschichte - danke fürs Teilen!
      Möge sie viele Nachahmer:innen finden!
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
    • Beata
      am 18. März 2026

      Was für eine wunderbare Inspiration, liebe Yolanda 🌈! Die greife ich gerne in unserer Nachbarschaft in Bremen auf! Danke dir ❤️! Liebe Grüße, Beata

      Antworten
  • Barbara Gawlowski Liebes Summit Team Im Fluss des Lebens sein, mich als Teil eines Ganzen erfahre… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Liebes Summit Team
    Im Fluss des Lebens sein, mich als Teil eines Ganzen erfahren und sowohl für mich als auch mit anderen Anteil am Wandel mitgestalten... vollzieht sich mehr und mehr seit ich in Rente bin. Es gibt einfach mehr Zeit fürs wesentliche, und vieles kann ich lassen, wird ge-lassen. Es fühlt sich wie ein organischer Prozess an. Mein "Verwobensein" in Frauenkreisen, in dem Miteinander mit der Natur und im Begleiten von Toten auf ihrem lebendigen Weg...erfahre ich Sinn und erfüllt sich Wirken und Weben.... und das vollkommen Unvollkommen.
    Lieben Dank an alle für diesen inspirierenden Summit. Ich verneige mich von euch und vor allem.
    Herzensgrüße
    Barbara Gawlowski

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Barbara,
      vielen Dank für dein herzliches Feedback.
      Und für dein Wirken - Alles Gute für deinen weiteren Weg!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Philip Ich habe mir gerade mal ein paar der Karten angeschaut, da war viel nützliches d… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Ich habe mir gerade mal ein paar der Karten angeschaut, da war viel nützliches dabei, aber leider auch ein paar Dinge, die zu kurz gedacht sind und teilweise auch nicht stimmig, wie z.B. der Vorschlag mehr mit dem Zug zu reisen, anstatt zu fliegen oder mit dem Auto zu fahren. Zum einen kommt man mit dem Zug nicht übers Meer, und zum Anderen kann man Autos nicht pauschal unter einen Kamm scheren, da elektro PKW eine viel bessere Ökobilanz hat als Verbrenner oder Züge!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Lieber Philip,
      vielen Dank für dein Feedback - es stimmt, dass einige Inhalte der Aktionskarten verkürzt sind/verkürzt sein müssen. Schon allein aufgrund des Formats. Gerade bei Themen, die sehr komplex sind und die man immer weiter ausdifferenzieren kann, haben wir versucht, es einfach zu halten. Unser Ziel ist es, die Aktionskarten auch nach dem Summit weiterzuentwickeln - wenn du dazu Ideen und Impulse hast - melde dich gern :) Wir sind dankbar für jedes Feedback!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Barbara Vegetarische Ernährung ja, super! Aber Vegan hat für mich einen reinen Tierschut… Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Vegetarische Ernährung ja, super! Aber Vegan hat für mich einen reinen Tierschutzaspekt und ist gesundheitlich sehr fragwürdig, besonders wenn man die teils sehr dubiosen Wurst-und Fleischersatzkonstrukte analysiert, die viele Ressourcen in der Produktion verbrauchen. Eine ausgewogene Ernährung mit biologischen Produkten mit geringerem Fleischanteil ist für mich der bessere Weg.

    Antworten
  • Barbara Ich bin 70+, noch sehr fit zum Glück, aber ein Lastenfahrrad ist nicht leicht zu… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 16. März 2026

    Ich bin 70+, noch sehr fit zum Glück, aber ein Lastenfahrrad ist nicht leicht zu fahren und in der Stadt nicht ungefährlich. Ich erledige kurze und teilweise auch längere Wege zu Fuß, was sowieso die nachhaltigste Fortbewegung ist. Alles andere mache ich mit dem Auto, weil ich 1. einen großen Hund habe, 2. ein sperriges schweres Instrument spiele und 3. an der Peripherie wohne, wo ich besonders nachts wegen langer Intervalle nicht gerne Öffis benutze.

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    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Barbara,
      das stimmt natürlich - ich habe selber ein Lastenfahrrad und auch für mich war es Anfangs eine Herausforderung mit dem Fahren.
      Und wenn du ohnehin die meisten Wege zu Fuß zurück legst, ist das ja eh wunderbar nachhaltig und wird dich sicher noch lange fit halten.
      Liebe Grüße und Alles Gute zu dir!
      Anne

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  • Heidemarie Versch Second Hand Laden hat sich nicht rentiert wurde geschlossen. Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Second Hand Laden hat sich nicht rentiert wurde geschlossen.

    Antworten
  • Heidemarie Versch Leider gibt es kaum sog. Biorestaurant in meiner Region und ich gehe ganz selten… Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Leider gibt es kaum sog. Biorestaurant in meiner Region und ich gehe ganz selten essen. Lieber koch ich selbst.

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  • Elisabeth Das ist ein interessanter Impuls zum Weiterdenken. Ich wollte so etwa ähnliches … · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Das ist ein interessanter Impuls zum Weiterdenken. Ich wollte so etwa ähnliches machen unter dem Titel "Himmel auf Erden" schaffen und was jeder dazu beitragen kann.
    Vielleicht könnte man zur Karte noch den Aspekt "Spiritualität und Religion" dazu nehmen. Daraus entsteht oft viel Motivation zu ethisch gutem Verhalten.
    Und eine größere Dimension des Lebens miteinbeziehen hilft Kraft behalten im Angesicht der Größe der Probleme.
    Auch könnte man einen Bereich "Internationale Hilfe" ergänzen. D.h. überlegen, welche NGO man gründen möchte oder unterstützt.
    Ich wünsche viel Erfolg damit.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Elisabeth,
      vielen Dank für deine Impulse - wir nehmen sie sehr gern mit für die Weiterentwicklung der Aktionskarten!
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Sandra Mäder Soooo eine tolle inspirierende Idee!!! Danke für diese Arbeit!!! Hab grad Lust… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Soooo eine tolle inspirierende Idee!!!
    Danke für diese Arbeit!!!
    Hab grad Lust mehr zu verändern und andere dazu zu animieren!!!
    Juhui!!!;O)
    Bank wechseln, Green Days besuchen, sich mehr gemeinsam unterstützen usw...!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Sandra,
      man kann deine Begeisterung förmlich spüren ;)
      Schön zu lesen, dass dich die Aktionskarten so motiviert haben.
      Bleib weiter dran - es wird sich sicher lohnen!
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Mechthild Fahrradfahren macht Spaß, ist gesund und billiger. Ob ich durch mein Verhalten a… Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Fahrradfahren macht Spaß, ist gesund und billiger. Ob ich durch mein Verhalten andere angeregt habe, ebenfalls vom Auto umzusteigen, weiß ich nicht hoffe ich aber sehr.

    Antworten
  • Thomas Schöne Idee mit den Onlinekarten, gute Anregungen. Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Schöne Idee mit den Onlinekarten, gute Anregungen.

    Antworten
  • Mechthild Das hab ich tatsächlich schon vor sehr langer Zeit umgesetzt - ist ja auch ganz … Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Das hab ich tatsächlich schon vor sehr langer Zeit umgesetzt - ist ja auch ganz leicht.

    Antworten
  • Mechthild Tatsächlich hab ich immer ein Problem mit dem "Missionieren", obwohl ich eigentl… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Tatsächlich hab ich immer ein Problem mit dem "Missionieren", obwohl ich eigentlich weiß, dass es notwendig ist, andere mitzunehmen.
    Die Umsetzung (Fußabdruck) fällt mir meist recht leicht, aber andere davon zu überzeugen ist nicht so mein Ding...

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Mechthild,
      vielleicht musst du ja auch niemand überzeugen. Du machst es einfach, erzählst davon und das ist vielleicht schon Inspiration genug... ;)
      Alles Liebe dir,
      Anne

      Antworten
  • sabine Die Fragen gehen mehrheitlich an meiner Realität vorbei. So bin ich in meinem Le… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Die Fragen gehen mehrheitlich an meiner Realität vorbei. So bin ich in meinem Leben insgesamt 4x geflogen (bin 62) und werde es dieses Jahr das fünfte Mal fluegen, weil dieses Jahr gerade meine Tochter in Helsinki studiert.

    Warum sollte ich ein Repaircafé orgenisieren, wenn es das schon gibt? Selbiges gilt für die Kleiderkammer.
    Ich kaufe wenig Gemüse u.ä., da ich einen großen Gemüsegarten habe und einkoche/einlagere. Diese Option wird nicht berücksichtigt. Manches muß ich kaufen, regional oder auch nicht. Wollte mal einen Gemeinschaftsgarten gründen, aber es gab kein Interesse daran.
    Ich gehe "ressourcenschonend" mit allem um, habe mein 4. Handy in meinem Leben, davon momentan mein erstes Smartphone.
    Ich stelle sehr vieles aus gebrauchten Materialien her und kaufe eher wenig.
    Ich glaube, eure Fragen sind eher für jüngere Generationen, die im Überfluß aufgewachsen sind.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Sabine,
      da hast du recht, natürlich sind die Fragen/Aktionskarten auch geprägt von ihren Ersteller:innen (wir sind im Team fast alle 40 plus).
      Aber umso wichtiger, dass wir auch Impulse von Menschen wie dir aus einer anderen Generation bekommen!
      Wir haben deine Rückmeldung gehört und werden versuchen, bei künftigen Aktionskarten besser darauf zu achten.
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Christiane Buschmann Hallo, eigentlich hat sich dieser Umstellungsprozess schon vor längerer Zeit da… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Hallo,
    eigentlich hat sich dieser Umstellungsprozess schon vor längerer Zeit dadurch Schritt für Schritt ergeben, dass in mir das Einheitsbewusstsein angefangen hat, einen immer größeren Raum einzunehmen.
    Dieses Gefühl wachsender Verbundenheit mit unserer Natur, dem Lebewesen Erde und ihren "Kindern" lässt mich Tiere fast nicht mehr essen.
    Pflanzliche Produkte bekommen mir auch wesentlich besser. Ich sorge aber auch dafür dass mein Körper gut zusätzlich mit Vitaminen versorgt bleibt, besonders Vit. D, B12 und B6 habe ich im Blick.
    Meine erwachsenen Kinder ernähren sich und ihre Familien sehr ähnlich. Die Frauen waren meist die, die vorangegangen sind und ihre Männer überzeugt haben, indem sie köstliche vegane oder vegetarische Gerichte auf den Tisch gebracht haben.
    Großen Widerstand haben wir alle nicht erlebt. Das Gegenteil war der Fall!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Christiane,
      dann warst du ja scheinbar ein inspirierendes Vorbild für deine Kinder :)
      Super, dass ihr alle so auf das Thema vegetarische/vegane Ernährung achtet.
      Bleibt dran, dann werden deine Kindeskinder mit der Natur auch so achtsam damit umgehen, wie du!
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Kerstin Eckert Bin Teil einer Solawi und freu mich drüber! · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Bin Teil einer Solawi und freu mich drüber!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Kerstin,
      super - und vielleicht können ja noch ein paar Leute aus deinem Umfeld da auch Mitglied werden?
      Dann hättest du auch den Goldstatus erreicht :)
      Bleib dran und Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Elizabeth Hack „Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können … · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    „Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ –
    das Afrikanische Sprichwort spricht mir aus dem Herzen. Und wenn wir über diese kleinen Dinge miteinander sprechen, kann sich unsere Ansicht, Standpunkt, Haltung, Meinung verändern.
    Wenn Menschen mir erzählen, dass Bio auch nicht Bio ist, so weiß ich, dass Bio weniger umweltunfeundliche Stoffe hat als konventionelle Produkte. Das macht schon ein Gewinn.
    Und wenn wir auf unsere Seifen achten, die direkt das Wasser verunreinigen können, ist das Wasser es wert, darauf zu achten, Seife nicht mit chemischen Mittel zu kaufen. Wasser ist unser Hauptlebensmittel.
    Und wenn wir uns erzählen, dass Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch (auch in Bioqualität) und unsere Körper bis in die Zellen mit Microplasik belastet sind, wird es allerhöchste Zeit, Plastik zum Ökozid (die Zerstörung natürlicher globaler Gemeingüter) zu erklären.
    Tauschen wir uns aus, meiden wir keine unangenehmen, uncoolen Themen die zu unangenehmen doch wichtigen Diskussionen führen. Die großen Veränderungen gehen meist von Einzelpersonen aus, denen es gelingt durch Reden zu überzeugen.
    Schweigen ist Silber - Reden ist Gold

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Elizabeth,
      "tauschen wir uns aus" - ja da hast du recht. Gemeinsam können wir soviel mehr bewirken.
      Super, dass du so aktiv und gut informiert bist!
      Alles Gute für deinen weiteren Weg!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Annette Latzel Tolle Idee! Herzlichen Dank! · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Tolle Idee! Herzlichen Dank!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Danke liebe Annette! Freut uns, dass dir die Aktionskarten gefallen. Viel Spaß weiterhin damit!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Lis Malina Ist ja peinlich als ersten Kommentar meiner: Hilfe - ich kann dem gar nichts ab… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Ist ja peinlich als ersten Kommentar meiner:
    Hilfe - ich kann dem gar nichts abgewinnen... sorry!

    Was ich hingegen gerne hätte, wäre eine Kurzfassung der Vorteile von Ecosia, die ich verschicken kann. Ich verwende es seit Jahren - vieles war jetzt immer noch neu - vor allem die unglaublichen Auswirkung. Ich will auch von Whatsapp (hab eh schon viele Menschen zu Signal gelotst) und Facebook (da weniger, weil Leute wie Johannes Kaup immer noch drin sind) weg und viele Menschen motivieren...

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Lis,
      da helfen wir dir gerne weiter :)
      Schau mal hier: https://summit.pioneersofchange.org/ecosia/
      Wenn du runterscrollst unter dem Punkt "Dein Internetverhalten schützt den Planeten" findest du eine Kurzfassung von vier Vorteilen von Ecosia.
      Vielleicht hilft dir das weiter! Danke für dein Engagement!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • amana Heide Roewer Nicht alles ist für „alte, neue Medien sehr ungeübte, jetzt auch noch geheingesc… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Nicht alles ist für „alte, neue Medien sehr ungeübte, jetzt auch noch geheingeschränkte
    Menschen“ in Hamburg Stadtmitte machbar und einen „Design-Tick“ habe ich auch noch, ich
    nehme ja nicht jeden Hackenporsche.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Amana,
      jetzt hab ich erstmal recherchieren müssen, was ein Hackenporsche ist ;)
      Danke für diese Wort-Perle.
      Und klar - uns ist bewusst, dass nicht alle Aktionskarten für Alle machbar sind. Deshalb haben wir versucht, sie möglichst vielfältig zu gestalten, sodass für jeden was dabei ist.
      Wenn du noch Ideen/Anregungen zu den Karteninhalten hast - gerne her damit!
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten
  • Monika Görig Ganz viele Bereiche der Karteninhalte habe ich schon nahezu lebenslslänglich ang… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    Ganz viele Bereiche der Karteninhalte habe ich schon nahezu lebenslslänglich angeregt, vorwiegend alleine umgesetzt. Davon viele ressourcenschonende Projekte wie:
    2008 Errichtung eines Naschgartens im Hochhausgebiet mit und für Kinder aller Nationen aus eigenen Mitteln erstellt, zusätzlich ebenda im öffentlichen Raum Gemüse- und Blumenbeete installiert und bis heute laufend bestückt.
    2012 Schenk-Ökonomie (zahlreiche Schenk-Ecken, 2 Schenkhäuser, 30 Offene Bücherregale) in und um meine Stadt.
    2012 Errichtung und jetzt Platzhüter von 5 Kraftplätzen/Steinkreisen in und um die Stadt im öffentlichen Raum.
    2012 Ehrenamtliches Betreiben einer spirituell+sozial+ökonomisch+ökologischen Filmreihe einschließlich Filmgespräch in Kooperation mit dem Citykino, - hierfür mit dem kostenlosen Angebot von Kost & Logies für Regisseure/Filmschauspieler/Protagonisten in meinen privaten Räumlichkeiten.
    2016 Repair-Cafe (ist jetzt 10 Jahre erfolgreich am Laufen)
    Seit 2000 Unentgeltiches Engagement als Sterbe- und Trauerbegleiterin.
    Seit 2008 zwanzig Obstbäume aus Kernen gezogen und im öffentlichen Raum gepflanzt (Guerillagardening).

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Monika,
      sehr bewundernswert, was du schon alles umgesetzt hast! Davon können wir uns alle inspirieren lassen :)
      Den Goldstatus hast du dir wahrlich verdient!
      Und vielleicht kannst du dich hier in unserer Community vernetzen, damit du künftige Projekte nicht mehr ganz allein umsetzen musst.
      Alles Liebe,
      Anne

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  • Christine seit Jahrzehnten wurde in meinem Arbeitsumfeld das Konzept für eine gesunde, veg… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 15. März 2026

    seit Jahrzehnten wurde in meinem Arbeitsumfeld das Konzept für eine gesunde, vegetarische, frisch zubereitete Ernährung als Standard eingeführt, um Kindern und Jugendlichen eine substanzhaltige Grundlage für Entwicklung zu bieten.

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Christine,
      das ist ja super, dass in deiner Arbeit schon so lange auf dieses wichtige Thema Wert gelegt wird!
      Insbesondere wenn es um Kinder und Jugendliche geht.
      Alles Gute für deinen (und euren) weiteren Weg!
      Anne

      Antworten
  • Andrea 1) Seit der Corona-Zeit, als unsere Papiercontainer wegen der Internetbestellwut… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 14. März 2026

    1) Seit der Corona-Zeit, als unsere Papiercontainer wegen der Internetbestellwut überliefen, sammle ich die Eierkartons der Hausbewohner und gebe sie auf dem Wochenmarkt an Eierverkäufer.
    2) Die kostenlosen Wochenzeitungen, die keiner haben will, nehme ich ebenfalls mit zum Markt, da sie als Einwickelpapier bei einigen Ständen heiß begehrt sind. Die Werbeprospekte bringe ich zum Papierankauf und spende das Geld für die Obdachlosenhilfe.
    3) Tadellose Kartonagen oder Plastiktüten, in denen Obst oder Gemüse verpackt wurde, kann ich ebenfalls bei einigen Marktständen für eine Zweitverwendung abgeben, daher sammle ich diese auch von Nachbarn ein, die in Supermärkten einkaufen.
    4) Auf dem Wochenmarkt gibt es Stände, wo selbstgemachte Produkte verkauft werden, dort gebe ich in meinem Umfeld gesammelte und von mir ggf. noch gereinigte Schraubgläser für die Wiederverwendung ab.
    5) Leider gibt es Menschen, die die stabilen Plastiktragetaschen wegwerfen, wenn sie ihre Flaschen am Pfandautomaten abgegeben haben. Diese Tragetaschen nehme ich mit, reinige sie, repariere sie ggf. und gebe sie entweder in meinem Umfeld oder auf dem Markt an Interessenten ab.
    6) Ab und an mache ich um meinen Wohnblock herum 1-3 Stunden lang sauber (Müll und Zigarettenkippen aufsammeln). Im Urlaub mache ich das auch bei Strand- oder Waldspaziergängen.
    7) Ich bemühe mich, so wenig wie möglich verpackte, vor allem in Plastik verpackte Produkte zu kaufen sowie generell Plastikprodukte zu vermeiden. Und nehme daher zum Markt auch eigene Behälter mit für lose Ware.
    8) Ich habe mir eine Wasserfilteranlage zugelegt, und da deren Leistung über meinen persönlichen Bedarf hinausgeht, versorge ich auch noch einige interessierte Nachbarn mit Filterwasser.
    9) Manche belächeln mich dafür, andere wollen es gern lernen: ich stopfe noch und gern Socken (und andere Sachen) - weil es umweltfreundlich ist und weil ich da so schön abschalten kann.
    10) Wenn mal was kaputt geht, versuche ich es reparieren zu lassen, und zwar möglichst mit Naturmaterialien: Die gebrochenen Plastikgriffe meiner Einkaufstrolleys habe ich durch Holzgriffe ersetzen lassen, der losen Ständer meines Reisekoffers wurde mit einer stabilen Holzleiste wieder flottgemacht, die gebrochene Mittellatte des Doppelbettes (der Plastikfuß hatte den Geist aufgegeben) wurde durch eine Mittellatte aus einer zugeschnittenen Siebdruckplatte (unkaputtbar!) mit zwei Holzfüßen ersetzt - die Holzwerkstatt hat einfach geniale Leute! :-)

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Andrea,

      wow - das ist ja beeindruckend - und zeigt so schön, was viele kleine Taten für einen großen Unterschied machen können!

      Wir nehmen uns deine guten Beispiele auch gerne mit für weitere Aktionskarten :)

      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Susanne mir fehlt noch die Frage nach konsequent biologisch erzeugter Nahrung (nicht nur… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 14. März 2026

    mir fehlt noch die Frage nach konsequent biologisch erzeugter Nahrung (nicht nur Hauptsache regional oder SoLaWi, wenn auch mit viel Ackergift und Tierquälerei...)
    und die Frage nach Umwelt-und Gewässerschutz gewährleistenden Wasch-, Putzmitteln, Kosmetik, Haushaltsgegenständen, Kleidung etc.

    Gute Idee, solche Karten!

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Susanne,
      vielen Dank für deine wertvollen Anregungen!
      Wir wollen die Aktionskarten in den nächsten Monaten immer weiter entwickeln und werden dort auch solche Anregungen wie deine gerne aufnehmen :)
      Alles Liebe,
      Anne

      Antworten
  • Susanne Teipel Liebes Team Ich habe die falsche Karte angetippt und würde gerne die Punkte zur… · 1 Antwort Mehr lesen ▼
    am 14. März 2026

    Liebes Team
    Ich habe die falsche Karte angetippt und würde gerne die Punkte zurücknehmen. Wie geht das ?
    viele Grüße Susanne

    Antworten
    • anne.erwand-wollner@pioneersofchange.org
      am 17. März 2026

      Liebe Susanne,
      einfach auf der Aktionskarte (Detailansicht) bei Hand- oder Fußabdruck nochmal auf den Schieberegler klicken.
      Dann ändert sich der Status wieder von "Erledigt" auf "Offen".
      Hoffe, dir damit geholfen zu haben :)
      Liebe Grüße,
      Anne

      Antworten

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